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Bittere IndyCar-Saison bislangSchumacher kämpft mit Startschwierigkeiten

Mick Schumacher vor dem IndyCar-Rennen in Arlington.

Copyright: IMAGO/NurPhoto

Mick Schumacher vor dem IndyCar-Rennen in Arlington. 

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Für Mick Schumacher läuft es in der IndyCar Series bislang noch nicht rund. Beim vierten Lauf in Birmingham/Alabama belegte der 26-Jährige nur den vorletzten Platz.

Für Mick Schumacher ist die Premierensaison in der IndyCar Series um eine Enttäuschung reicher.

Beim vierten Lauf in Birmingham/Alabama verpasste der frühere Formel-1-Pilot nach 90 Runden als 24. und Vorletzter des Feldes zum dritten Mal eine Top-20-Platzierung.

IndyCar: Schumacher nur Vorletzter beim vierten Lauf

Der Sieg im Barber Motorsports Park ging an Schumachers Honda-Markenkollegen und Pole-Sitter Álex Palou aus Spanien.

Schumacher startete im Wagen des RLL-Teams von Position 20 und rutschte zwischenzeitlich bis auf die letzte Position ab. Zumindest seinen Teamkollegen Louis Foster (Großbritannien) konnte der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher noch hinter sich lassen.

Beim Auftakt in St. Petersburg/Florida war Schumacher nach einem unverschuldeten Unfall in der ersten Runde ausgeschieden. Im Rennen auf dem Ovalkurs in Phoenix/Arizona wurde der 26-Jährige 18., in Arlington/Texas 22.

Schumacher ist nach seinen Engagements in der Formel 1 sowie zuletzt in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) der erste IndyCar-Pilot aus Deutschland seit 21 Jahren. Letzter Deutscher in der Serie vor ihm war 2005 Timo Glock. (sid)

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