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Ex-Kollege von Mick Schumacher Nach Haas-Rauswurf: Rüpel-Russe Mazepin holt Überraschungs-Erfolg

Mick Schumacher (v.) und Nikita Mazepin, hier bei einer Strecken-Begehung in Bahrain, fuhren in der vergangenen Saison gemeinsam für Haas in der Formel 1.

Mick Schumacher (v.) und Nikita Mazepin, hier am 15. März 2021 in Bahrain, fuhren in der vergangenen Saison gemeinsam für Haas in der Formel 1.

Überraschungs-Erfolg für Nikita Mazepin: Der Sieg bei der Seidenstraßenrallye bedeutete einen ersten Sieg nach dem Rausschmiss für Mick Schumachers Ex-Kollegen bei Haas kurz vor Saisonbeginn in der Formel 1.

Die Formel 1 wirkte in seiner Premieren-Saison 2021 eine Nummer zu groß für Nikita Mazepin (23), die Invasion seines Heimatlandes in der Ukraine bezahlte der Russe vor seinem angestrebten zweiten Jahr dann mit dem Rauswurf beim Team Haas. Sein Können hat der frühere F1-Rüpel jetzt aber dennoch unter Beweis gestellt.

Mazepin, erster Teamkollege von Mick Schumacher (23) in der Formel 1, krönte sich am Samstag (16. Juli 2022) in Moskau zum Sieger der Seidenstraßenrallye und reihte sich damit neben Ferrari-Pilot Carlos Sainz (27) und Cyril Despres (48) in die Liste prominenter Gewinner ein.

Mick Schumacher: Ex-Kollege Nikita Mazepin feiert Rallye-Sieg

In der Offroad-Rennserie konnte sich Mazepin deutlich besser behaupten als in den rasend schnellen Boliden der Formel 1, wo er immer wieder mit wilden und teils gefährlichen Manövern aufgefallen war – und sich so das zweifelhafte Image des Rüpel-Russen erarbeitet hatte.

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Nach seinem Rauswurf im März kurz vor Beginn der neuen Saison hat er mit der Königsklasse des Motorsports allerdings noch nicht abgeschlossen.

„Ich würde sofort wieder ins Lenkrad greifen und die erste Möglichkeit nutzen. Manchmal passieren Wunder“, sagte er Mitte Juni in seiner Heimat. Dort segnete er mit dem Rallye-Sieg jetzt ein erstes Empfehlungsschreiben ab.

Nikita Mazepin erarbeitet sich ungewohnten Spitznamen

Beim Rennen über zehn Etappen gewann Mazepin für das Snag Racing Team das siebte Teilstück in seinem „Can-Am Maverick“-Buggy der T3-Klasse.

Damit legte er den Grundstein für seinen Sprung an die Spitze der Gesamtwertung. „Sieg beim Debüt, was für ein Erlebnis“, schrieb der Pilot zu einem Foto mit dem Pokal bei Instagram.

Kuriose Randnotiz: Auf der 2785 Kilometer langen Rallye von Astrachan nach Moskau verdiente sich Mazepin durch den Erfolg auch einen bislang weit entfernten Spitznamen. Aus „Mazespin“ (wegen der vielen Dreher in der Formel 1) formte ein Fan des Siegers in den Instagram-Kommentaren die neue Bezeichnung „Mazewin“. (bc)

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