Mick Schumacher packt aus: So sehr leidet er in den USA.
Schumi-Sohn hat HeimwehSo sehr leidet Mick in den USA

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Will sich in den USA beweisen: Mick Schumacher.
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Mick Schumacher hat es in Amerika schwer, nicht nur auf der Piste. Der Spross der Rennfahrer-Legende Michael Schumacher spricht offen über seine Schwierigkeiten und sein starkes Heimweh.
Für Mick Schumacher läuft das Abenteuer Amerika bisher alles andere als nach Plan. Etwa zwei Monate nach seinem Wechsel in die US-Rennserie gibt der Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher offen zu, dass es hakt. Er kämpft nicht nur mit der gewaltigen Umstellung im Cockpit, sondern fühlt sich auch in den USA alles andere als heimisch.
„Die Aufhängung ist so stabil, dass einem das Lenkrad oft aus den Händen gerissen wird, wenn man nicht rechtzeitig loslässt“, offenbarte der 27-Jährige in einem Gespräch mit RTL.
Schumi-Sohn kämpft im IndyCar-Cockpit: „Deutlich anstrengender“
Er steckt nach wie vor mitten in der Eingewöhnung. Die Abweichungen zum Formel-1-Boliden seien für ihn „nicht unbedingt schwieriger, aber deutlich anstrengender“. Ein IndyCar kommt ohne Servolenkung aus, wie Schumacher erklärt. Das Fahrerlebnis ist dadurch viel mechanischer, die Steuerung direkter und man fühlt sofort, wie das Fahrzeug reagiert.
Seiner Ansicht nach wäre die Beanspruchung in der Formel 1 ohne eine Lenkunterstützung zu extrem. Im IndyCar wird dafür der Nacken geschont, während der Oberkörper viel mehr leisten muss. „Man muss das Lenkrad einfach wesentlich fester halten“, so der Pilot.
Mick Schumacher leidet unter Heimweh
Die massive Bauweise der Boliden führt allerdings zu einem gesteigerten Verletzungsrisiko, etwa für gebrochene Handgelenke. Aus diesem Grund ist es von größter Wichtigkeit, zur rechten Zeit die Hände vom Steuer zu nehmen.
Aber auch abseits der Rennstrecke hadert der Neffe von Ralf Schumacher mit seinem neuen Leben. Er fühlt sich in den USA noch nicht wirklich zu Hause. „Amerika ist aktuell der Ort, an dem ich meine Arbeit habe und Rennen fahren kann. Deshalb muss ich auch hierbleiben“, erklärte der Rennfahrer. Ihm fehlt sein gewohntes Umfeld in Europa: „Die USA sind ganz anders: sehr groß, weite Distanzen, man ist viel unterwegs. Ich meine, ich könnte aus der Schweiz innerhalb von zwei Stunden in Deutschland sein. Hier müsste ich jetzt elf Stunden im Flieger sitzen. (red)
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