Verliebt, verlobt und bald auch verheiratet. Ralf Schumacher und sein Partner Étienne Bousquet-Cassagne treten vor den Traualtar – und lassen alle daran teilhaben.
Begleitet von TV-KamerasRalf Schumacher tritt mit seinem Étienne vor den Traualtar
Aktualisiert:
Alle sollen an ihrem Glück teilhaben! Der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher (50) und sein Partner Étienne Bousquet-Cassagne (36) feiern ihre Hochzeit im Fernsehen.
Sky wird an ihrem großen Tag dabei sein, wie der Sender in München mitteilte. Ende Mai soll die Serie über die Hochzeit und die Vorbereitungen dazu starten.
Ralf Schumacher und Étienne feiern eine große Party
„Es ist auf der einen Seite etwas sehr Privates, aber auf der anderen Seite auch etwas ganz Normales“, sagte Schumacher bei der Vorstellung der Serie. Die Dokumentation sei „eine Gelegenheit, einfach mal zu zeigen wie wir leben“ und auch „gewissen Vorurteilen vorauszueilen“.
Bousquet-Cassagne kümmere sich vor allem um die Vorbereitung der Feier. „Aber wir haben den gleichen Geschmack, die gleichen Ideen“, betonte der Franzose. Die Feier soll ein ganzes Wochenende dauern - „Freitag, Samstag, Sonntag“.
Eine Herausforderung werde der Nachname seines zukünftigen Ehemannes, sagte Schumacher. „Er hat ja schon einen Doppelnamen – und da kommt dann noch Schumacher obendrauf.“ Das werde bei Hotel- und Flugbuchungen spannend.
Ralf Schumacher - Bruder des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher - hatte im Juli 2024 in einem Instagram-Post seine Homosexualität und Beziehung öffentlich gemacht.
Es wird die zweite Hochzeit im Hause Schumacher in diesem Jahr. Im Februar hatte Ralfs Sohn David (24) seine Dauerfreundin Vivien (25) geheiratet. Seine Mutter Cora Schumacher war zur Feier nicht eingeladen.
Schumacher will Fehler von erster Hochzeit vermeiden
Schumacher war früher auch selbst erfolgreicher Rennfahrer. Er startete in 180 Formel-1-Rennen, sechs davon beendete er als Sieger. Ralf Schumacher war mit Cora Schumacher verheiratet, das Paar ist seit vielen Jahren getrennt.
Es sei ja nicht seine erste Hochzeit, sagte Schumacher in München. Und darum wisse er, welche Fehler er an dem Tag nicht noch einmal machen werde: Er wolle „egoistischer“ sein und dafür sorgen, dass der Tag vor allem für ihn und seinen Verlobten unvergesslich werde - und nicht nur für die Gäste. „Das war mein Fehler beim ersten Mal und ich hoffe, dass ich daraus gelernt habe.“ (dpa)
