Klare Worte von Lothar Matthäus an Bundestrainer Julian Nagelsmann. An einem Bundesliga-Star gibt es für den Rekord-Nationalspieler kein Vorbeikommen.
WM-Ansage an NagelsmannMatthäus fordert Bundesliga-Star: „Fester Kandidat für den Kader“
Die Debatte um den deutschen Sturm für die WM kocht hoch, und jetzt meldet sich eine Legende zu Wort.
Lothar Matthäus (64) hat nach dem Europa-League-Spiel des VfB Stuttgart gegen den FC Porto (1:2) bei RTL eine unmissverständliche Forderung an Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) gerichtet.
Matthäus: Undav gehört für mich in den WM-Kader
Für den Rekordnationalspieler ist die Sache klar: Deniz Undav (29) muss mit zur Weltmeisterschaft. „Wenn die Zahlen auch bei Julian Nagelsmann wichtig sind, darf Undav nicht fehlen“, so Matthäus. Seine Begründung ist einfach und direkt: „Die Zahlen heißen Tore.“ Das berichtet „Sport Bild“.
Matthäus sieht die Nominierung auch im Licht der aktuellen Personalsorgen im deutschen Angriff. „Es gab viele Diskussionen. Aufgrund dessen, dass viele Stürmer zurzeit nicht zur Verfügung stehen, ist Undav für mich ein fester Kandidat für den Kader“, erklärte der 64-Jährige.
Und die Statistiken geben ihm recht: In der laufenden Saison hat der 29-jährige Stürmer in 35 Pflichtspielen beeindruckende 20 Tore erzielt und zwölf weitere vorbereitet. Insgesamt kommt er in 78 Einsätzen für den VfB auf 59 Torbeteiligungen.
Der Angreifer selbst strotzt nur so vor Selbstvertrauen und macht aus seinen WM-Ambitionen keinen Hehl. Bei Sky sagte er klipp und klar: „Ich habe die meisten Tore, ich bin zweiter Platz international, was Scorer angeht. Wenn es nach mir geht, bin ich dabei.“
Obwohl der VfB sportlich nach der 1:2-Heimpleite gegen Porto eine schwere Aufgabe vor sich hat, ist das Achtelfinale noch nicht abgeschrieben. Matthäus glaubt an die Wende im Rückspiel: „Vorbei ist es auf keinen Fall. Wir wissen, wozu der VfB bei einem Auswärtsspiel imstande ist.“
Undav selbst gab die Marschroute für das Spiel im Estádio do Dragão vor: „Wir müssen genauso eklig sein, genauso provozieren und dürfen uns nicht alles gefallen lassen.“ (red)
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