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Mögliche Spurs-RückkehrKlinsmann bringt sich selbst ins Spiel: „Wer würde nicht wollen?“

In London herrscht mal wieder Trainer-Wirbel! Und nun meldet sich eine Vereinsikone zu Wort: Jürgen Klinsmann schließt ein Engagement bei seinem Ex-Klub nicht aus.

Die Hütte brennt bei Tottenham Hotspur! Für Coach Igor Tudor wird die Luft immer dünner. Die Situation im Londoner Norden ist brenzlig: vier Pleiten hintereinander und nur noch ein Zähler Abstand zum Abstiegsplatz.

Tudor, der seinen Posten erst am 13. Februar antrat, scheint vor der Entlassung zu stehen – da ergreift eine frühere Vereinsgröße das Wort.

Klinsmann: „Wer würde den Job nicht wollen?“

Ein Comeback als Coach schließt Jürgen Klinsmann, einstiger Angreifer und Fan-Idol bei den Spurs, nicht aus. Zwar gab es bisher keine formellen Verhandlungen mit Tottenham und Sean Dyche wird als Top-Kandidat für die eventuelle Nachfolge gehandelt, doch die Äußerungen von Klinsmann sorgen für Aufsehen. Die deutsche Fußball-Legende, die in 68 Partien 38 Treffer für den Verein erzielte, könnte möglicherweise vor einer überraschenden Rückkehr stehen. Das berichtet „ESPN“.

Als er gefragt wurde, ob er die Stelle übernehmen würde, gab Klinsmann eine deutliche Antwort: „Wer würde den Job nicht wollen, es ist Tottenham.“ Er unterstrich, dass der kommende Coach eine spezielle Eigenschaft besitzen müsse: „Wen auch immer du wählst, du brauchst eine Person, die sich emotional mit allen verbinden kann, die den Klub kennt, die den Klub fühlt, die die Menschen fühlt.“

Klinsmanns Meinung ist eindeutig: Taktische Spielereien haben im Überlebenskampf der Liga keine Priorität. Vielmehr müsse eine „hässliche, fiese Kampfmentalität“ her. Der Nachfolger auf der Bank habe die Aufgabe, das Team mitzureißen, damit die restlichen Partien erfolgreich bestritten und der drohende Abstieg in die Championship verhindert wird. Schon am 22. März kommt es zum entscheidenden Kräftemessen mit Nottingham Forest.

Die 2:5-Pleite am Dienstag in der Champions League gegen Atlético Madrid war symptomatisch für die momentane Misere. Im Fokus des Geschehens: Goalie Antonin Kinsky, der bereits nach 17 Minuten vom Feld musste. Das vorzeitige Ausscheiden der Spurs wurde durch zwei massive Patzer des jungen Torwarts praktisch zementiert.

Großes Verständnis zeigte Klinsmann, dessen Sohn selbst im Tor steht. „Offensichtlich ist das ein Killer für den Jungen, es ist das Schlimmste, was ein Torwart durchmachen kann“, äußerte sich der frühere Bundestrainer. Er leide mit dem Nachwuchsspieler und wünsche sich, dass seinem Sohn ein derartiger Augenblick erspart bleibe.

Tudors Entschluss, Kinsky zunächst ins „kalte Wasser“ zu schmeißen und ihn anschließend so zeitig auszuwechseln, sei „einfach brutal“. Für einen Nachwuchsakteur wie ihn sei die Herausnahme eine „riesige Bestrafung“, meinte Klinsmann. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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