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Im WM-StudioNeue Fifa-Regel löst Begeisterung aus – fiese Spitze gegen Undav

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Eine neue Fifa-Regel hat bei der WM 2026 für Begeisterung gesorgt – und im MagentaTV-Studio für eine fiese Spitze gegen Deniz Undav gesorgt.

Bei der WM 2026 gibt es viele neue Regeln, nicht alle stoßen auf Verständnis bei den Fans. Eine Neuerung kommt allerdings hervorragend an.

Denn die Fifa hat beschlossen, dass bei den Nationalhymnen vor den Spielen nicht nur die jeweilige Startelf der beiden Teams auf dem Platz steht, sondern direkt alle 26 Kaderspieler.

Begeisterung über neue Fifa-Regel

Diese stellen sich seit Beginn der WM in den USA, Mexiko und Kanada rund um den Mittelkreis auf und singen anschließend ihre Hymnen mit.

Auch bei den TV-Experten im „Breakfast Club“ von MagentaTV kommt diese neue Regel sehr gut an. „Ich finde es so toll! Ich war jahrelang auch Auswechselspielerin und dann steht man da so abseits. Danach habe ich es als aktive Spielerin in der Startelf erleben dürfen. Ich finde es großartig, wenn das ganze Team da am Start ist“, sagte Tabea Kemme (34).

Auch Experten-Kollege Patrick Ittrich (47) kann der Hymnen-Revolution einiges abgewinnen: „Ich war zweimal vierter Offizieller bei einem DFB-Pokalfinale und stand zweimal nicht auf dem Platz, sondern schon zwischen den Trainerbänken, als die Mannschaften aufgelaufen sind. Dann stehst du da und denkst: ‚Wäre schon geil, da mitzustehen.‘ Deswegen finde ich das auch toll.“

Micky Beisenherz (48) konnte sich im Anschluss eine fiese Spitze gegen DFB-Kicker Deniz Undav (29) nicht verkneifen: „Meinst du, das ist vielleicht bei diesem Turnier für Deniz Undav die einzige Chance, unter Nagelsmann mal aufs Feld zu kommen?“ Kemme und Ittrich mussten mitlachen.

Hintergrund der Spitze ist der schwierige Stand von Undav unter Bundestrainer Julian Nagelsmann (38). Nach den Länderspielen im März waren die beiden durch ihre Interviews über die Medien aneinandergeraten.

Undav erhoffte sich mehr Spielzeit, Nagelsmann schlug später darauf angesprochen angefressen die Türe zu. Im Nachgang hatten sich beide aber auch wieder ausgesprochen.

Der VfB-Stürmer wird aber wohl trotzdem kein Stammspieler bei der WM sein. Kai Havertz (27) wird die Nase vorn haben, Undav muss sich erst einmal weiter mit der Rolle als Joker zufrieden geben.

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