Nach einer erneuten Auseinandersetzung zwischen Kevin Behrens und seinem Teamkollegen Georgios Koutsias plant der Grieche nun, den FC Lugano zu verlassen.
Nach erneutem Streit mit BehrensTeamkollege will nach Deutschland flüchten

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Kevin Behrens beim Spiel des FC Zürich gegen den FC Lugano.
Beim FC Lugano ist die Stimmung derzeit aufgeheizt! Die Auseinandersetzung zwischen dem früheren Union-Kicker Kevin Behrens und seinem Mannschaftskameraden Georgios Koutsias hallt weiter nach. Zwischen den beiden Profis herrscht absolute Funkstille, sie sprechen kein einziges Wort mehr miteinander.
Behrens-Teamkollege Koutsias würde gerne nach Deutschland wechseln
Als es dann zu einem weiteren Konflikt kam – Behrens verweigerte Koutsias bei einer Auswechslung den Handschlag – hatte der Grieche genug. Er will nun einen Schlussstrich ziehen und den Klub unbedingt noch in dieser Transferperiode verlassen. Das berichtet „Sky Sport“.
Der 21-Jährige schielt insbesondere auf einen Transfer nach Deutschland. Ein erstes konkretes Angebot liegt bereits vor: Rapid Wien wollte den U21-Auswahlspieler auf Leihbasis mit einer Kaufoption verpflichten, doch Lugano erteilte eine Absage. Der österreichische Verein prüft jetzt, ob er sein Angebot nochmals erhöht.
Ein Wechsel im Winter erweist sich allerdings als schwierig. Das Wechselfenster ist nicht mehr lange offen und der FC Lugano möchte seinen talentierten Angreifer, der es in 14 Partien auf vier Scorerpunkte bringt, im Grunde nicht abgeben.
Die Schweizer hatten erst im Dezember die Kaufklausel für Koutsias gezogen und ihn mit einem Arbeitspapier bis 2028 versehen. Als Zweitplatzierter der Schweizer Super League müsste der Verein außerdem schnell für einen Nachfolger sorgen.
Die ganze Angelegenheit ist für alle Seiten extrem verfahren. Eine Aussöhnung zwischen Behrens, der ein Länderspiel absolvierte, und Koutsias scheint aktuell so gut wie ausgeschlossen.
Es wird also bis zum Transferschluss am kommenden Montag (2. Februar 2026) hochspannend, welche Lösung für diese verzwickte Situation gefunden wird. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

