Abschied bei Werder: Besonders emotional für Bittencourt
Werder sagt TschüssVor dem BVB-Spiel werden gleich vier Profis im Weserstadion geehrt

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Isaac Schmidt wird Werder nach dieser Saison wieder verlassen. (Archivbild)
Abschieds-Stimmung im Weserstadion! Vor dem letzten Spieltag werden gleich mehrere Werder-Profis verabschiedet. Für einen Fan-Liebling wird es besonders emotional.
Für die beiden Leihgaben Isaac Schmidt und Maximilian Wöber ist die Zeit bei Werder Bremen vorbei. Die zwei Profis werden vor dem finalen Bundesliga-Duell gegen Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr) im Weserstadion offiziell verabschiedet.
Die Defensivspieler, die für eine Saison von Leeds United kamen, konnten sich an der Weser nicht durchsetzen. Auch wegen einiger Verletzungen konnten sie sich nicht für einen festen Vertrag empfehlen. Ihr Weg in Bremen ist damit zu Ende.
Gänsehaut-Moment für Bittencourt
Doch die beiden sind nicht die einzigen, die einen Blumenstrauß erhalten. Auch für Victor Boniface und Leonardo Bittencourt gibt es vor dem Anpfiff eine Ehrung. Insbesondere für Bittencourt dürfte es ein sehr bewegender Moment werden.
Er stand insgesamt sieben Jahre bei den Bremern unter Vertrag. Trotz einer kürzlichen Verletzung wird er am Samstag ein letztes Mal zum Kader gehören. „Es ist ein besonderer Moment für ihn nach seiner Reise, die er hier hatte“, sagte Werder-Coach Daniel Thioune. „Es ist ein würdiger Abschied für Leo gegen seinen Ex-Club.“
Zukunft von vier weiteren Leihspielern noch unklar
Und was passiert mit dem Rest? Bei den Leihspielern Karl Hein, Jovan Milosevic, Cameron Puertas und Yuki Sugawara ist die Zukunft noch völlig offen. Mit diesem Quartett stünden noch Gespräche an, so Thioune.
Der Bremer Trainer will sich mit der Kaderplanung aber erst nach dem Abpfiff am Samstag intensiv auseinandersetzen. Zuerst soll gegen Dortmund ein Sieg her. „Wir wollen morgen noch einmal ein gutes Bild abgeben“, erklärte Thioune, der froh ist, dass sein Team den Klassenerhalt schon vor dem letzten Spieltag gesichert hat.
„Es gab nichts zu feiern, aber ein gewisses Durchschnaufen war schon da“, gab Thioune Einblicke in die letzte Trainingswoche der Saison. (dpa/red)
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