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Saisonfinale vor 2000 Fans Bundesligist feiert Zuschauer-Rückkehr am letzten Spieltag

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Union Berlin hofft auf solche Bilder am letzten Spieltag im Stadion an der Alten Försterei: Bis zu 2000 Fans sollen beim Saison-Finale gegen RB Leipzig ihre Eisernen wie hier, am 24. Oktober 2020 gegen den SC Freiburg, anfeuern dürfen.

Berlin – Vom Rückgang der Corona-Zahlen soll schon am kommenden Spieltag auch die Bundesliga profitieren. So darf sich der 1. FC Union Berlin am 34. Spieltag auf die Unterstützung von bis zu 2000 Fans hoffen. 

  • 1. FC Union Berlin hofft auch Zuschauer bei Liga-Finale
  • Berliner Bundesligist legte mehrfach Konzepte vor
  • Union Berlin: Bis zu 2000 Fans bei Duell mit RB Leipzig

Der Berliner Senat stimmte einem entsprechenden Antrag für die Begegnung gegen RB Leipzig am Samstag (15.30 Uhr/Sky) laut „B.Z.” am Montag (17. Mai) zu. 

1. FC Union Berlin mit Pilotprojekt für Fan-Rückkehr

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Das Stadion an der Alten Försterei in Köpenick könnte so schon am kommenden Wochenende Zuschauer begrüßen. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es bislang nicht.

Schon am Sonntag (16. Mai) hatte Union mitgeteilt, einen Antrag für ein Pilotprojekt zur Zuschauer-Rückkehr während der Corona-Pandemie gestellt zu haben.

„Die Partie am 34. Spieltag der Fußballbundesliga möchte der 1. FC Union Berlin nutzen, um die Durchführbarkeit von Veranstaltungen zu testen, die eine Rückkehr für getestete, geimpfte oder von einer Corona-Erkrankung genesene Personen ins Stadion vorsieht“, hieß es. 

Auch der 1. FC Köln hatte beim Endspiel um den Klassenerhalt gegen den FC Schalke auf ein Fan-Comeback gehofft, steigende Coronazahlen am Montag ließen diesen Traum jedoch platzen.

Union Berlin scheiterte mit Konzept für Zuschauer-Rückkehr 

Für die Eisernen geht es als Tabellen-Siebter im letzten Ligaspiel gegen den Zweiten Leipzig sportlich noch um die Qualifikation für die neue europäische Conference League. Die Hauptstädter setzen in der Pandemie-Zeit seit langem auf Konzepte für eine Zuschauerrückkehr. 

Ein Ende März ausgearbeiteter Plan mit anderen Berliner Vereinen wie den Berlin Volleys und den Eisbären Berlin hatte ein konkretes Pilotprojekt bereits vorgesehen. Die damals steigenden Inzidenzzahlen verhinderten aber letztlich ein Spiel vor Fans Mitte April gegen den VfB Stuttgart. (dpa, bl)

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