Vertragspoker um Deniz Undav: Der Stürmer des VfB Stuttgart fordert offenbar eine historische Summe.
Undav will Rekord-GehaltBundesliga-Konkurrent beobachtet Vertragspoker ganz genau
In Stuttgart ist Deniz Undav der gefeierte Held der Fans, abseits des Rasens wird um seine Zukunft gezockt. Ein neuer Vertrag soll her – und dabei geht es um eine Menge Kohle.
Der Angreifer soll bei einem Jahresgehalt von 4,5 Millionen Euro schon jetzt der Spitzenverdiener beim VfB sein, doch das reicht ihm anscheinend nicht.
Bayer Leverkusen schielt auf Deniz Undav
Informationen von Sky zufolge zielt Undav auf eine Anhebung seines jährlichen Salärs auf satte sechs Millionen Euro ab. Einen derartigen Betrag hat der Verein aus Stuttgart in seiner gesamten Historie noch nie für einen Profi auf den Tisch gelegt – das wäre eine absolute Rekordmarke!
Ein Deal ist aber trotz der hohen Forderung des Undav-Lagers keineswegs vom Tisch. Undavs überragende Darbietungen auf dem Spielfeld sind ein starkes Argument. Die Liebe der Fans gibt ihm für die Gespräche zusätzlichen Rückenwind. Und unter der Regie von Trainer Sebastian Hoeneß und Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ist der VfB dank der jüngeren Erfolge finanziell deutlich freigiebiger. Das berichtet „SPOX“.
In den vergangenen Transferphasen haben die Stuttgarter kräftig Geld in die Hand genommen und ihre fünf kostspieligsten Einkäufe der Vereinsgeschichte getätigt. Mit Bilal El Khannouss (für angebliche 18 Millionen Euro) steht der nächste teure Neuzugang schon bereit. Angeführt wird dieses Ranking von Undav höchstpersönlich, den der VfB nach seiner Ausleihe für eine Summe von fast 27 Millionen Euro fest vom englischen Klub Brighton & Hove Albion loseiste.
Falls es zu keiner Übereinkunft mit Undav kommt, sollen dem Vernehmen nach bereits andere Klubs in den Startlöchern stehen. Ein Konkurrent aus der Bundesliga schaut wohl besonders genau hin: Bayer Leverkusen würde demnach gerne zugreifen. Da Undavs Arbeitspapier 2027 endet, dürfte er schon im nächsten Januar Gespräche über einen ablösefreien Transfer führen. Der FC Bayern aus München zeigt hingegen kein Interesse.
Die Gehaltswünsche des 29-Jährigen sind nicht aus der Luft gegriffen. Mit 36 Scorerpunkten in 39 Pflichtpartien zählt er zu den Top-Angreifern in den europäischen Spitzenwettbewerben. Seine Quote wird nur von Superstars übertroffen: Harry Kane (1,33 Scorer pro Spiel), Kylian Mbappé (1,22), Michael Olise (1,1) und Luis Diaz (1,03) sind noch effektiver. Dass Bundestrainer Julian Nagelsmann ihn im Nationalteam trotzdem nur als Edeljoker einplant, hat jüngst für viel Wirbel gesorgt.
Bislang sollen die Verhandlungen zwischen dem Stuttgarter Klub und der Undav-Seite wertschätzend und konstruktiv gewesen sein. Die finanziellen Vorstellungen erfordern jedoch weitere Gespräche, ehe ein Kompromiss gefunden ist, der für alle Beteiligten stimmt. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.


