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Trainerwechsel im Sommer?Real Madrid soll England-Coach auf dem Zettel haben

Bei Real Madrid kehrt auch nach dem Aus von Trainer Xabi Alonso keine Ruhe ein. Coach Arbeloa konnte das Team bisher noch nicht stabilisieren, weswegen die Königlichen einen neuen Namen im Visier haben sollen. 

Bahnt sich bei Real Madrid der nächste Trainerwechsel an?

Nach Sky-Informationen haben die Königlichen einen neuen Namen auf dem Zettel, sollte das Projekt um den derzeitigen Trainer Arbeloa scheitern und im Sommer frühzeitig beendet werden. Als Top-Favorit für den Trainerposten wird Unai Emery gehandelt. Seine fantastischen Leistungen bei Aston Villa sollen die Bosse in Madrid vollends überzeugt haben.

Real Madrid soll Unai Emery auf dem Zettel haben

Und es wird noch heißer: Ein erstes Treffen zwischen dem spanischen Spitzenverein und Emery soll bereits stattgefunden haben. Der 54-jährige Trainer hat bei Aston Villa einen Vertrag, der noch bis 2029 läuft. Mit seinem Verein sorgt er in der Premier League für Furore – sie liegen nur vier Punkte hinter dem Spitzenreiter FC Arsenal. 

Ein Transfer nach Madrid würde für Emery eine Rückkehr ins Rampenlicht des europäischen Top-Fußballs bedeuten. Er coachte bereits von 2016 bis zum Ende des Jahres 2019 die Teams von PSG und dem FC Arsenal. Seine allergrößten Siege konnte er aber definitiv in Spanien einfahren. Das berichtet „SPOX“.

Er schaffte es mit dem FC Sevilla, von 2013 bis 2016 die Europa League dreimal hintereinander zu holen. Dieses Meisterstück gelang ihm in der Saison 2020/21 mit dem FC Villarreal erneut. Kein Wunder, dass Real bei dieser Erfolgsgeschichte hellhörig wird.

Unterdessen wächst der Druck auf den jetzigen Coach Arbeloa, der erst kürzlich den Posten von Xabi Alonso übernommen hat. Obwohl sein Kontrakt bis 2027 gültig ist, wollen die Spekulationen über einen schnellen Abschied nicht verstummen. Dem 43-Jährigen wird mangelnde Erfahrung auf höchstem Level nachgesagt, da er vorher für das Reserveteam und die Jugend zuständig war.

Seine Anfangszeit war alles andere als glatt. Auf ein peinliches Ausscheiden im Pokal (Copa del Rey) gegen den Zweitligisten Albacete folgten immerhin zwei Erfolge in der LaLiga und ein furioser 6:1-Sieg über AS Monaco in der Königsklasse. Aber die schmerzhafte 2:4-Pleite am Mittwoch gegen Benfica Lissabon war ein echter Dämpfer. Jetzt steht für die Madrilenen der mühsame Weg über die Playoffs an, um in die K.o.-Phase der Champions League zu kommen.

Auch andere bekannte Trainer wurden zuvor gehandelt. Jürgen Klopp schob den Spekulationen aber einen Riegel vor. „Ich bin als Mensch an einem Punkt, an dem ich vollkommen zufrieden bin mit meiner Situation. Ich möchte nirgendwo anders sein“, erklärte der „Head of Global Soccer“ von Red Bull.

Ebenso wurde über Enzo Maresca nachgedacht, der seinen Posten beim FC Chelsea räumen musste. Er wird jedoch auch als möglicher Erbe von Pep Guardiola bei Manchester City gehandelt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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