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Belgien führt Deutschland vorMatthäus fassungslos über DFB-Auftritt: „Komplettversagen“

Scharfe Schelte von Lothar Matthäus nach der DFB-Pleite gegen Belgien. Der Nationalmannschaft attestierte der RTL-Experte einen der schlechtesten Aufritte überhaupt, bezeichnete die Anfangsphase als Komplettversagen.

Weltfußballer-Watschn für die deutsche Nationalmannschaft! Gegen Belgien wurde die DFB-Auswahl am Dienstag (28. März 2023) in Köln phasenweise vorgeführt, hätte zur Pause deutlich höher als 1:2 zurückliegen können. RTL-Experte Lothar Matthäus (62) rechnete entsprechend scharf mit dem Auftritt von Hansi Flick Experiment-Elf ab.

„Was da Deutschland gespielt hat, das war das Schlechteste, was ich eigentlich in meiner langen, langen Laufbahn fast schon gesehen habe“, keilte der Rekord-Nationalspieler gegen das teils vogelwilde Auftreten: „Sie haben sich nicht in den Zweikämpfen gewehrt, sie haben die Belgier spielen lassen. Sie sind verdient 0:2 - und glücklicherweise nur 0:2 - in Rückstand geraten. Und dann sind sie aufgewacht.“

Lothar Matthäus lässt kein gutes Haar an DFB-Auftritt

Erst die Hereinnahme von Emre Can nach rund einer halben Stunde und einiger junger Spieler im zweiten Durchgang habe dann zur Besserung geführt, erkannte Matthäus an: „So wie die Mannschaft ab der 30. Minute gespielt hat, so wollen wir sie sehen.“

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Zu einem Remis reichte es aber nicht mehr. Für Matthäus lag der Grund dafür eindeutig in der missratenen Anfangsphase: „Es war ein Komplettversagen in den ersten 30 Minuten.“

Yannick Carrasco (6.) und Romelu Lukaku (9.) erzielten vor 42.910 Zuschauerinnen und Zuschauern im ausverkauften Kölner Stadion die ersten beiden Tore für die Belgier in einer turbulenten Anfangsphase, n der Deutschland defensiv kein Land sah. Niclas Füllkrug (44./Handelfmeter) konnte mit seinem sechsten Tor im sechsten Länderspiel verkürzen.

In der zweiten Hälfte, in der die Belgier zwei Gänge zurückschalteten, war sogar bei einigen Chancen der Ausgleich möglich. Doch dann sorgte Kevin De Bruyne (78.) für den alten Abstand. An der Niederlage änderte letztlich auch der erneute Anschlusstreffer von Serge Gnabry nichts mehr (87.). (dpa)