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Söder schickt Warnung an DFB-Elf„Bitte nicht nochmal!“

Premiere „Ein Sommer in Italien - WM 1990“

Copyright: Sven Hoppe/dpa

Markus Söder (r) wünscht sich eine unpolitische WM.

Der bayerische Regierungschef mahnt das Team vor der WM 2026 zu sportlichem Fokus.

Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) richtet eine deutliche Forderung an die deutsche Nationalelf für die anstehende Weltmeisterschaft im Fußball. „Mein Rat: so wenig Politik wie möglich. Wir haben das jetzt einmal in Katar erfolglos gemacht. Nicht zweimal bitte“, teilte der Politiker laut dpa dem Portal „t-online“ mit.

Söders Mahnung bezieht sich auf die emotionalen Auseinandersetzungen rund um die Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Zu jener Zeit entbrannte eine heftige Debatte über die Regenbogen-Kapitänsbinde von Spielführer Manuel Neuer, die als Signal für die Rechte queerer Personen gedacht war.

Das Trauma von Katar soll sich nicht wiederholen

Der Grund für die Kontroverse: Im damaligen Austragungsland Katar ist Homosexualität illegal. Als Protestaktion hielt sich die deutsche Auswahl beim Teamfoto vor der Partie gegen Japan kollektiv den Mund zu. Das sportliche Resultat war ein peinliches Ausscheiden in der Vorrunde für Deutschland.

Söders Appell für 2026: Volle Konzentration auf den Sport

Söder (59) wünscht sich für die anstehende Meisterschaft in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko (11. Juni bis 19. Juli) ein Minimum an Störfaktoren. „Und ich wünsche sehr, dass die Mannschaft diesmal frei aufspielen kann und nicht wieder 1.000 politische Ratschläge aus Deutschland bekommt“, erklärte der Ministerpräsident. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Jonas Urbig schaut in die Kamera.

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