Ex-Star Müller mit klarer Ansage vor dem Bayern-Kracher.
Müllers klare TheseEx-Star erklärt, wie Bayern das CL-Halbfinale gegen PSG dreht

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Thomas Müller hat eine Ahnung, was im Champions-League-Rückspiel der Bayern gegen Paris passieren wird. (Archivbild)
Was für ein Spektakel! Das 5:4 im Champions-League-Hinspiel zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern hatte alles, was das Fußball-Herz begehrt. Doch vor dem entscheidenden Rückspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) glaubt einer nicht an eine Wiederholung des offenen Schlagabtauschs: Thomas Müller (36). Der langjährige Münchner, der mittlerweile für die Vancouver Whitecaps in der nordamerikanischen MLS kickt, hat eine klare Meinung zum Duell. In seinem persönlichen Newsletter schrieb er eine deutliche Ansage an alle Fans: „Meine These: Im Rückspiel wird's anders“.
Müller: Taktik-Schlacht statt nächstes Tor-Festival
Müller, der die Königsklasse selbst zweimal gewann, rechnet nicht damit, dass es wieder ein Offensiv-Feuerwerk bis zum Schlusspfiff gibt. „Ab der 60. Minute haben beide das Ergebnis im Kopf, dann kommen auch die Anpassungen“, prophezeit er. Seine Prognose ist ein klares Bild für jeden Fan vor dem Fernseher: „Wer in Führung liegt, akzeptiert es, etwas tiefer zu verteidigen, und der andere übernimmt das Zepter. Diese Wechselwirkung wird das Rückspiel prägen.“
„Kein Drama“: Müller glaubt fest an Bayern-Sieg
Trotz der Niederlage im Hinspiel traut der 36-Jährige seinen ehemaligen Kollegen den großen Triumph und den Einzug ins Finale voll zu. Das 5:4 aus dem Hinspiel? Für ihn kein Grund zur Panik. „5:4 ist kein Drama. Es gibt luxuriösere Situationen, klar. Aber Paris hat nur ein Tor Vorsprung, und das Rückspiel ist daheim“, so Müller. Er lobt die Münchner für ihren Auftritt in Paris. Trotz der fünf Gegentore habe die Mannschaft konsequent gespielt und bei der Aufholjagd nach dem zwischenzeitlichen 2:5 eine beeindruckende mentale Stärke gezeigt. Seine abschließende Wette ist eine Kampfansage an PSG. „Wenn Bayern nochmal 90 Minuten so spielt wie in Paris, dann geht das Ding mit einem oder zwei Toren Vorsprung für unsere Bayern aus“, schrieb der frühere Nationalspieler. (dpa/red)
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