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„Gehören mehrere dazu“ Mario Götze spricht über sein mögliches DFB-Comeback

Eindhovens Mario Götze klatscht in Richtung der Fans beim Campions-League-Qualifikationsspiel gegen Benfica Lissabon.

Bei der PSV Eindhoven zeigt Mario Götze richtig starke Leistungen, nun hat er über eine mögliche Rückkehr ins DFB-Team gesprochen. Das Foto entstand am 24. August 2021.

In der niederländischen Liga erlebt Mario Götze bei der PSV Eindhoven derzeit seinen zweiten Frühling. Schafft es der 29-Jährige auch nochmal zurück zur Nationalmannschaft?

Eindhoven. Der 2014er-WM-Held Mario Götze (29) beurteilt seine Chancen auf eine Rückkehr in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft eher zurückhaltend.

„Gut, da gehören ja im Endeffekt immer mehrere dazu“, sagte der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler der PSV Eindhoven im Sky-Interview.

Mario Götze will sich auf seine Leistung bei Eindhoven konzentrieren

Für ihn sei der Fokus auf Eindhoven gerichtet, er wolle „in der Liga und Europa League konstant Leistung zu bringen, Qualität zeigen, und alles andere kann ich dann auch im Endeffekt nicht beeinflussen“.

Natürlich übe der viermalige WM-Champion auch im Hinblick auf die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Katar einen gewissen Reiz aus, aber der Ex-Dortmunder und -Münchner gab sich realistisch: „Ich weiß, dass es besonders ist, für die Nationalmannschaft zu spielen, für Deutschland zu spielen. Die Freude ist da, aber mein Fokus liegt ganz klar hier auf den Leistungen, die ich beeinflussen kann.“

Mario Götze in Kontakt mit Bundestrainer Hansi Flick

Gesprochen mit dem neuen Bundestrainer Hansi Flick (56) habe er schon. „Wir hatten ja schon immer Kontakt, seitdem ich ihn kenne. Er hatte ja auch unterschiedliche Positionen gehabt und jetzt ist er Bundestrainer“, äußerte Götze, „er hatte mich auch angerufen, das hat er ja auch auf der PK erwähnt. Ich freue mich für ihn, für den Job, den er hat, und er macht das bis dato sehr, sehr gut.“

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Götze unterstrich nochmals, dass Vereins-Trainer Roger Schmidt (54) mitentscheidend gewesen sei für seinen Wechsel in die Eredivisie zur PSV: „Die Art und Weise, sehr aktiv und offensiv Fußball zu spielen, hohes Tempo zu gehen und zu versuchen, dies alle drei Tage umzusetzen. Auch der Umgang mit den Spielern und wie er das Training angeht, das macht ihn besonders.“ (sid/nb)

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