Energie-Hammer in Deutschland Habeck überrascht mit Wende und trifft Entscheidung

Transfer-Coup? Dieser Klub-Boss verrät: Messi wechselt zu uns!

Neuer Inhalt

Lionel Messi spielt seit 2000 für den FC Barcelona.

Rosario – Der FC Barcelona ohne Lionel Messi? Eigentlich unvorstellbar! Doch das Szenario könnte schon bald Realität werden…wenn man Cristian D‘Amico Glauben schenken darf.

Der Vize-Präsident von Messis Heimatklub Newell’s Old Boys ist fest davon überzeugt, dass der argentinische Superstar bald wieder für seinen Jugendverein spielt. „Meine Kollegen und ich sind davon überzeugt, dass wir den besten Spieler der Welt bald wieder in unserem Trikot sehen“, sagte D’Amico im Interview mit der englischen Fußballzeitschrift „FourFourTwo“.

Messi im Sommer 2018 zu den Old Boys?

Von 1995 bis 2000 hatte der Weltfußballer für den Verein aus der Stadt Rosario gespielt, ehe er im Alter von 14 Jahren in die Akademie des FC Barcelona wechselte. „Mal abgesehen vom emotionalen Wert einer Messi-Heimkehr würde die Verpflichtung auch eine gewaltige Auswirkung auf Sponsoren haben. Eine Rückholaktion würde wirtschaftlich für uns einen solch großen Unterschied ausmachen“, schwärmt D’Amico.

Alles zum Thema Pep Guardiola

Wenn Messis Vertrag bei Barca im Sommer 2018 ausläuft, wollen die Newell’s Old Boys zuschlagen.

Auf der anderen Seite: Darum ist ein Messi-Wechsel gar nicht so unwahrscheinlich

Neuer Inhalt

Geht Lionel Messi bald wieder für seinen Heimatklub auf Torejagd?

Messi: Vertreiben ihn die Steuer-Probleme aus Spanien?

Ein Wechsel in eine andere Liga ist für Messi gar nicht so unwahrscheinlich wie es auf den ersten Blick scheint. Experten vermuten schon länger, dass der Dribbelkünstler wegen seiner Steuer-Probleme aus Spanien wegziehen will.

Messi und sein Vater sollen den spanischen Staat um mehr als vier Millionen Euro Steuern betrogen haben. Der Boss der Primera Division Javier Tebas sagte: „Natürlich befürchte ich nun, dass Messi das Land verlassen könnte.“

Der 29-Jährige wurde bereits öfter mit Manchester City in Verbindung gebracht. Die „Citizens“ hätten nicht nur die finanziellen Möglichkeiten, um einen Messi-Deal zu stemmen, sondern haben mit Pep Guardiola auch einen Trainer, unter dem Messi beim FC Barcelona einst aufblühte.

(dhe)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.