Gideon Mensah soll in diesen Tagen beim 1. FC Köln unterschreiben. An seinen bisherigen Verein richtete er nun emotionale Worte.
Auf dem Weg nach KölnMensah verabschiedet sich emotional von Frankreich-Klub

Er soll nach Luka Lochoshvili der zweite externe Neuzugang des 1. FC Köln werden. Jetzt hat Gideon Mensah sich offiziell von seinem bisherigen Klub verabschiedet.
Während Mensah am Freitagabend in Köln erwartet wurde, nutzte der Ghanaer die Gelegenheit, ein paar emotionale Worte an seinen Ex-Klub zu richten. Sein Vertrag beim Ligue-1-Klub AJ Auxerre war am 30. Juni ausgelaufen.
Mensah mit emotionalen Worten an Ex-Klub Auxerre
„Nach vier unvergesslichen Jahren ist der Moment gekommen, auf Wiedersehen zu sagen“, schrieb Mensah in französischer Sprache bei Instagram. „Ich verlasse diesen Verein mit einem Herzen voller Dankbarkeit. Dieses Trikot zu tragen, war eine echte Ehre, und ich habe für dieses Wappen immer alles gegeben.“
Anschließend dankte der WM-Teilnehmer seinen Mitspielern, Trainern, dem Staff und all denjenigen, die im Schatten für den Verein arbeiten. Einen besonderen Dank richtete er an die Fans.
„Während ich nun ein neues Kapitel aufschlage, gehe ich mit nichts anderem als Respekt, Anerkennung und Liebe für den Verein“, schrieb Mensah weiter.
Wohin es ihn zieht, durfte er in dem Post noch nicht verraten. Beim FC muss er erst noch den obligatorischen Medizincheck bestehen, bevor er seinen Vertrag unterschreiben kann. In den Kommentaren findet sich aber bereits der ein oder andere FC-Fan, der Mensah in Köln willkommen heißt.
Vor seinem Abschiedspost hatte Mensah in seiner Story ein Foto aus einem Privatjet gepostet. Am Nachmittag hatte sich der Nationalspieler auf den Weg nach Köln gemacht.
Die Vertragsunterzeichnung soll, wenn beim Medizincheck alles glatt läuft, am Wochenende über die Bühne gehen. Anschließend wird Mensah nach der WM noch etwas Urlaub bekommen, bevor er dann zur Mannschaft von Trainer René Wagner stößt.
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Der wollte sich am Freitag noch nicht zum designierten Neuzugang äußern. „Wenn das so stimmt, dann erwarte ich erstmal, dass ein Spieler unterschreibt. Und wenn er das getan hat, werde ich Fragen beantworten“, so Wagner.
