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Bayern-Boss hat noch Hoffnung „Tür für Alaba ist noch einen Spalt weit auf“

Rummenigge

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hofft auf einen Verbleib von David Alaba in München.

Dortmund – Seit Monaten glühen die Telefone zwischen den Verantwortlichen des FC Bayern München und Berater Pinhas Zavahi (77). Es geht um Millionen und einen neuen Vertrag für David Alaba.

Der 28 Jahre alte Abwehrspieler ist einer der großen Konstanten in der Defensive und gehört seit Jahren bei den Fans zu den absoluten Publikumslieblingen.

Das will der Österreicher sich weiter fürstlich bezahlen lassen. Und sein Berater soll die starken Leistungen Alabas in viel Geld verwandeln.

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Berater von David Alaba verlangt mehr als 20 Millionen Euro Gehalt

Zuletzt hatte der Agent wohl den Bogen überspannt, der FC Bayern hatte sein Angebot über 17 Millionen Euro inklusive der Prämien zurückgezogen. Die andere Seite verlangte ein Salär von über 20 Millionen pro Jahr.

Alaba

Der FC Bayern verhandelt seit Monaten mit David Alaba über eine Vertragsverlängerung.

Für die Pokerei wurde der Nationalspieler bereits von ehemaligen Bayern-Spielern wie Stefan Effenberg oder Lothar Matthäus heftig kritisiert.

Vor dem Knaller bei Borussia Dortmund hat sich Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge zur Personalie Alaba geäußert. „Man muss einen gesichtswahrenden Weg finden, mit dem beide Seiten leben können“, verkündete er und schob nach: „Die Tür ist noch einen Spalt weit auf. Ich schließe es nicht in Gänze aus, dass David doch noch bleibt.”

David Alaba muss auf den FC Bayern München zukommen

Voraussetzung ist jedoch, dass sich Alaba nun ein Stück auf den Verein zubewegen werde. Denn gerade durch die Corona-Kreise hat auch der Rekordmeister viele Millionen verloren. Auf der anderen Seite könnte Alaba im Sommer den Klub ablösefrei verlassen.

Interessenten wie Juventus Turin, FC Barcelona oder einige Klubs aus England sind genügend vorhanden. Ob die Klubs jedoch die hohen Gehaltsforderungen des Innenverteidigers leisten können und wollen, bleibt abzuwarten.

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