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Er muss mittendrin abbrechenDAZN-Moderator während der Sendung ausgetauscht

Daniel Herzog steht mit DAZN-Mikro im Stadion.

Copyright: IMAGO/Eibner

Daniel Herzog konnte seine Aufgabe beim Spiel Union gegen Werder nicht bis zum Ende erfüllen – aus gutem Grund.

Während der Live-Übertragung des Spiels Union gegen Werder verlässt der DAZN-Moderator das Studio und wird ersetzt. Ein Kollege klärt auf.

Plötzlicher Abgang mitten in einer Live-Übertragung! Daniel Herzog war am Sonntag (8. März 2026) für DAZN im Bundesliga-Einsatz.

Als Moderator führte er durch die Sendung rund um das Spiel zwischen Union Berlin und Werder Bremen (1:4). Er moderierte nicht im Stadion, sondern im Studio des Streamingdienstes.

DAZN-Kommentator: „Der ist einfach mal gegangen“

Zunächst leitete er an der Seite von Experte Tobias Schweinsteiger durch die Vorberichterstattung, doch nach dem Spiel fehlte von ihm plötzlich jede Spur. 

Kurz vor dem Schlusspfiff lüftete Kommentator Marco Hagemann das Geheimnis um das abrupte Fehlen des Moderators, wie „bild.de“ berichtet.

Hagemann offenbarte dem Publikum den erfreulichen Anlass für das frühe Dienstende: „Daniel Herzog, der hat diese Show ja quasi eröffnet, hat Feierabend gemacht, habe ich gehört, und ist einfach mal gegangen. Aber das hat einen wunderbaren Grund, denn das zweite Kind macht sich gerade auf den Weg.“ 

Sogleich schickte der Kommentator die herzlichsten Grüße hinterher: „Wir wünschen natürlich alles Gute, dass bei der nahenden Geburt alles wunderbar verläuft für die Mama und das zweite Baby.“ Mit einem Schmunzeln ergänzte Hagemann: „Und auch für Daniel.“

Für die Nachberichterstattung des Spiels wurde Herzog kurzerhand durch Andres Veredas Salazar ersetzt. „Ich hoffe, es ist okay, dass ich übernehme, Tobi?“, fragte er Schweinsteiger.

Der neben ihm sitzende Experte antwortete lächelnd: „Es ist okay. Ich war etwas überrascht, dass Benni (Field Reporter Benni Zander, Anm. d. Red.) die ersten 15 Minuten alleine durchzieht. Ich freue mich, dass du an meiner Seite bist.“ Zander hatte zunächst mit diversen Interviews am Spielfeldrand die Analyse des Spiels vorangetrieben. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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