Der BVB hat ein Auge auf einen neuen Star fürs Mittelfeld geworfen.
BVB-Poker um NationalspielerKommt es zum Ablösefrei-Transfer im Sommer?

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Trainer Niko Kovac (l.) und Sportdirektor Sebastian Kehl beim Spiel von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart.
Die Kaderplanung bei Borussia Dortmund für die kommenden Jahre läuft auf Hochtouren.
Für die Sechser-Position, die verstärkt werden soll, gibt es neben Aleksandar Stankovic (20) einen weiteren Top-Kandidaten, der ins Blickfeld rückt: Quinten Timber (24), der bei Feyenoord Rotterdam unter Vertrag steht. Das berichtet „bild.de“.
Borussia Dortmund hat wohl Quinten Timber im Visier
Bei Feyenoord ist der Nationalspieler aus den Niederlanden zu einem echten Leistungsträger geworden. Sein Wert auf dem Markt wird auf stolze 25 Millionen Euro geschätzt.
Er ist physisch stark, technisch versiert und flexibel einsetzbar – genau die Qualitäten, die ihn für den BVB so begehrenswert machen, da der Verein für diese Rolle eine dauerhafte Lösung sucht.
Anscheinend hat der Zwilling von Arsenal-Star Jurrien Timber derzeit auch keine Absicht, sein bis 2026 gültiges Arbeitspapier in Rotterdam zu erneuern. Für den BVB könnte sich daraus eine goldene Gelegenheit im Ringen um den Spieler ergeben.
Selbst Robin van Persie (42), der Coach von Feyenoord, scheint kaum noch an eine Vertragsverlängerung zu glauben. Unlängst gab er offen zu: „Wir sind bereits seit eineinhalb Jahren mit Timber im Gespräch, schon vor meiner Zeit. Wenn Sie mich fragen, halte ich es für unwahrscheinlich, dass er verlängert.“

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Quinten Timber, hier bei einem Spiel von Feyenoord Rotterdam, wird mit dem BVB in Verbindung gebracht.
Van Persie wird weiter im Bericht zitiert: „Und das ist auch sein gutes Recht. Für eine Verlängerung braucht man mehrere Parteien. Es wäre sehr schade, wenn er nicht verlängern würde.“
Diese Entwicklung ist für Borussia Dortmund natürlich extrem spannend. Es besteht die Möglichkeit, dass Timber im Sommer 2026 ohne Ablösesumme verfügbar wird. Gerüchten zufolge soll der Holländer Lazio Rom schon eine Absage erteilt haben, da er einen Transfer nach Deutschland bevorzugt.
Damit verdichtet sich das Gerücht um einen Wechsel nach Dortmund, das schon seit einiger Zeit kursiert. Komplett kostenlos wäre die Verpflichtung jedoch nicht: Eine Ablösesumme entfällt zwar, aber eine ordentliche Prämie bei Vertragsunterschrift müsste für den umworbenen Profi trotzdem gezahlt werden. (red)
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