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+++ TICKER +++ Union - Köln live Union trifft zum 1:2, noch 5 Minuten auf der Uhr

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Wahnsinns-StimmungUnioner feiern drei Kölner! FC-Fans mit Pyro-Start

Pyro der Kölner bei Union Berlin

Copyright: Uwe Bödeker

Fans des 1. FC Köln zündeln vor dem Auswärtsspiel bei Union Berlin in der Alten Försterei am 2. Mai 2026.

Am Samstagnachmittag war Fußballfest vom Feinsten angesagt! In der Alten Försterei traf der 1. FC Union Berlin auf den 1. FC Köln. Schon vor dem Spiel wurde es emotional!

Schon um 12.30 Uhr hatten sich zahlreiche Fußball-Fans rund um die Alte Försterei versammelt, sie konnten es kaum abwarten bis zum Anpfiff um 15.30 Uhr zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem 1. FC Köln (Liveticker auf EXPRESS.de).

Bei sommerlichen 26 Grad legten sie sich in die Sonne, genossen das ein oder andere Bierchen und fachsimpelten über die beiden Klubs. Im Stadion zeigten die Eisernen dann, dass ihr Schmuckkästchen zum Besten zählt, was Fußball-Deutschland zu bieten hat.

Stimmung in Berlin einmalig: Kölns Wagner begeistert

Laute Fangesänge, Trommeln und fantastische Stimmung bei herrlichem Wetter – da ging jedem Fan das Herz auf. Traditionell wurden auch die Protagonisten beim Gegner lautstark als Fußball-Götter abgefeiert, die einst für Union spielten. Die Gastgeber begrüßten so René Wagner (unter Steffen Baumgart Co-Trainer), Dominique Heintz und Marius Bülter. Als der Stadionsprecher ihre Namen aufrief, antwortete die Masse kollektiv mit „Fußballgott“. 

Die Gastgeber präsentierten dann den 22.012 Zuschauerinnen und Zuschauern kurz vor dem Anpfiff eine gigantische Choreografie. Dabei gab es allerdings Windprobleme. Die Banner, die vom Stadiondach herunterhängen sollten, waren kaum zu bändigen. Dann war doch noch zu lesen: „Für Union, Wappentier und Hirschgeweih sind wir seit 15 Jahren schon dabei.“ Dazu ein großes Wappen-Banner von der Sektion Oder/Spree.

Die FC-Fans machten sich dann auch bemerkbar – mit einer großen Pyro-Show. Im Gästeblock leuchtete es zunächst, dann rauchte und qualmte es in Rot und Weiß. Schiedsrichter Daniel Schlager konnte dennoch pünktlich anpfeifen, denn die Wolken zogen schnell ab. Hier war der Wind bei der Choreo also hilfreich, im Gegensatz zur Union-Choreo, die etwas verweht wurde.

René Wagner tauschte im Vergleich zur Startelf gegen Leverkusen (1:2) zweimal: Für den gelbgesperrten Isak Johannesson startete Tom Krauß und für Linton Maina rückte Luca Waldschmidt, der zuletzt als Joker geglänzt hatte, in die Anfangsformation.

Wagner war vor der Partie begeistert, sagte bei Sky: „Es ist schon ein bisschen besonders. Man kennt mehr Leute, wenn man herkommt. Das ist in anderen Stadien nicht unbedingt so. Und ich komme hier gern zurück und hoffentlich heute noch mehr als sonst, mit drei Punkten, dann auch zurück.“

Die Frauen des 1. FC Köln bejubeln das Tor von Anna-Lena Stolze.

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