Struber startet in lange FC-WocheEin Rückkehrer, weiter drei Sorgenkinder

Max Finkgräfe und Meiko Wäschenbach am Montag (8. Juli 2024) im FC-Training.

Max Finkgräfe und Meiko Wäschenbach am Montag (8. Juli 2024) im FC-Training.

Der 1. FC Köln geht in seine dritte Trainingswoche unter Gerhard Struber. Der FC-Coach konnte am Montag einen Rückkehrer begrüßen.

von Uwe Bödeker (ubo)

Nach einem freien Wochenende legt der 1. FC Köln wieder los. Am Montag startete die dritte Trainingswoche unter Trainer Gerhard Struber.

Perfekter Start in die Woche für den 1. FC Köln. Nach zwei Testspielen mit 24:0 Toren ist die Laune in der Vorbereitung bei allen bestens. Am Montag (8. Juli 2024) konnte bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen 22 Grad erstmals unter dem neuen Trainer Gerhard Struber (47) auf dem geliebten Trainingsplatz 1 trainiert werden.

FC-Test am Mittwoch fällt aus

In den vergangenen Tagen mussten die Profis immer auf den abgelegenen Platz 7 marschieren. Auf Platz 1 wurde der Rasen neu gesät, ist jetzt in einem perfekten Zustand. Ob die gute Laune bei den Spielern auch unter der Woche bestehen bleibt, wird sich zeigen.

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Struber hat harte Einheiten angekündigt. Am Dienstag stehen zwei Trainings an, am Mittwoch auch – die willkommene Abwechslung fällt dann leider aus.

Ursprünglich hatte Struber ein Testspiel in Nettetal geplant, doch aufgrund von Sicherheitsbedenken und dem EM-Halbfinale zwischen den Niederlanden und England, wo zahlreiche Beamte im Einsatz sind, wurde die Partie abgesagt.

Der nächste Test steht für den FC also erst am Samstag (13. Juli) an. Um 14 Uhr geht es im Kölner Südstadion dann gegen Regionalligist Kickers Offenbach.

Bis dahin wird es eine lange Woche für die FC-Profis. Nach den Doppel-Einheiten am Dienstag und Mittwoch gibt es Donnerstag und Freitag jeweils eine Einheit plus Krafttraining und regenerativen Maßnahmen.

Auf dem Platz wieder dabei: Max Finkgräfe (20), der nach seiner Trainingsverletzung vor ein paar Tagen zumindest wieder Teile des Mannschaftstrainings absolvieren konnte.

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Am Geißbockheim verfolgten zahlreiche Familien und Kinder das Geschehen auf dem Rasen – die Schulferien hatten am Freitag begonnen.

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Zum Start wurde im Mannschaftskreis noch Damion Downs gefeiert, der am 6. Juli 20 Jahre geworden war. Den Olympiatraum konnte er sich allerdings wohl nicht erfüllen. Die offizielle Nominierung des US-Kaders ist zwar noch nicht da, aber es heißt, dass er nicht dabei ist.

Auch im Kölner Teamtraining weiter nicht dabei: Mark Uth, der individuell trainiert, Leart Paqarada (langwieriger Infekt)und Marvin Obuz (Aufbautraining nach Muskelbündelriss).