Der 1. FC Köln hat sich im Sommer mit Reigan Heskey verstärkt und damit ein Ausrufezeichen auf dem Transfermarkt gesetzt. Ein TV-Experte glaubt, dass der junge Engländer die Bundesliga verzücken wird.
„Kann die Liga verzücken“TV-Experte schwärmt von FC-Neuzugang

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Reigan Heskey wechselte im Sommer von Manchester City zum 1. FC Köln.
Es wird als echter Transfer-Coup gefeiert, dass der 1. FC Köln den Zuschlag für Reigan Heskey bekommen hat. Das Eigengewächs von Manchester City hatte im Sommer europaweit Interesse geweckt, entschied sich am Ende aber für den Wechsel ans Geißbockheim.
Beim FC sieht der hochveranlagte Offensivspieler kurzfristig die besten Entwicklungsmöglichkeiten, rechnet sich dementsprechend viel Spielzeit für seine nächsten Schritte aus.
Heskey steckt beim FC noch in der Eingewöhnungsphase
Die Vorfreude auf den Jungen ist nicht nur im FC-Umfeld groß, sondern auch bei den Experten. Didi Hamann sagte in einer Sky-Medienrunde am Dienstag: „Der FC hat das letztes – und bisher auch dieses – Jahr hervorragend gemacht. Sie haben den Sohn eines ehemaligen Kollegen geholt, den Heskey, auf den ich mich freue. Der kann die Bundesliga wirklich verzücken.“
Der TV-Experte kennt die Familie des FC-Neuzugangs. Der Europameister von 1996 spielte mit Reigans Vater Emile Heskey von 1999 bis 2004 gemeinsam beim FC Liverpool. Nun wächst die nächste Generation heran und der Sohnemann will künftig für Furore in der Bundesliga sorgen.
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Doch zunächst gilt es, sich an das neue Land, den Klub und den deutschen Fußball zu gewöhnen. Heskey wirkt in seinen ersten Wochen am Geißbockheim noch reserviert und distanziert, so wirklich aufgetaut ist der Offensivspieler noch nicht.
Fußballerisch blieb aus seinen ersten Wochen wenig hängen. Im Training blitzte seine Klasse bislang selten auf, in den Testspielen blieb er bis auf zwei, drei Aktionen blass. Da hinterließ das gleichaltrige Eigengewächs Maik Afri Akumu in der Vorbereitung einen besseren Eindruck.
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All das erhoffen sich die Verantwortlichen perspektivisch auch von Heskey. Der Junge, der zum ersten Mal die Heimat verlassen hat, wird aber noch ein bisschen Eingewöhnungszeit brauchen, ehe er die Bundesliga „verzücken“ kann.

