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Immer mehr Wagner-OptionenFC begrüßt weiteren Rückkehrer im Training

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René Wagner kann beim 1. FC Köln inzwischen beinahe aus dem Vollen schöpfen: Beim Dienstags-Training durfte der neue Trainer einen weiteren Rückkehrer begrüßen.

Der 1. FC Köln intensiviert die Vorbereitung auf die Bundesliga-Premiere von Trainer René Wagner (37). Am Dienstag (31. März 2026) geht es am Geißbockheim mit dem nächsten Training weiter. Anders als tags zuvor angekündigt, findet die Einheit ab 11 Uhr nun doch öffentlich statt.

Wagner, der dafür am Mittwoch, Donnerstag und Freitag hinter verschlossenen Türen trainieren will, stand dabei ein weiterer Rückkehrer wieder zur Verfügung. Die Woche hatte bereits mit der Integration von Alessio Castro-Montes (28) und Joel Schmied (27) ins Mannschaftstraining begonnen.

Krauß sorgt nach privatem Glück für sportliche Erleichterung

Am Dienstag gesellte sich nun auch Defensiv-Allrounder Tom Krauß (24) wieder zu den Kollegen. Der Aushilfs-Rechtsverteidiger hatte das Derby gegen Borussia Mönchengladbach (3:3) knapp verpasst, weil er nach einem Schlag aufs Knie im Abschlusstraining über Probleme geklagt hatte.

Auch in der kurzen vergangenen Trainingswoche war Krauß von seinem Knie ausgebremst worden, jetzt ist auch er wieder fit. Am Sonntag hatte der Kölner Leih-Profi zunächst schon privat für gute Nachrichten gesorgt und seine Beziehung zu Reality-TV-Sternchen Vanessa Mariposa (33) öffentlich gemacht.

Für einen Einsatz von Krauß am Sonntag (17.30 Uhr) in Frankfurt bestehen angesichts mehrerer noch ausstehender Trainingstage gute Chancen. Bei den zuvor länger fehlenden Castro-Montes und Schmied soll die Entwicklung im Laufe der Woche abgewartet werden, ehe die Entscheidung über eine Kader-Nominierung fällt.

Abgesehen von den beiden Langzeitverletzten Timo Hübers (29) und Luca Kilian (26) stehen Wagner beim FC inzwischen wieder alle Kräfte zur Verfügung.

Vorgänger Lukas Kwasniok (44) hatte im Laufe seiner Amtszeit immer wieder mit größeren Personalproblemen zu kämpfen, musste besonders in der Abwehr immer wieder auf Verletzungen reagieren und bei der Besetzung improvisieren.

Thomas Kessler (l.) und Tim Steidten stehen beim FC-Training.

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