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Mega-Quote für FC-ProfiLässt Wagner jetzt seinen Blitz-Joker von der Leine?

Auf seine Einwechselspieler kann sich René Wagner beim 1. FC Köln in den ersten Wochen verlassen. Besonders gut sind die Zahlen von Luca Waldschmidt, der als Joker stets für Gefahr sorgte.

Er hatte in den vergangenen Wochen einen erheblichen Einfluss auf das Spiel des 1. FC Köln, obwohl er kaum zum Einsatz kam.

Luca Waldschmidt (29) hat unter René Wagner (37) erst mickrige 33 (!) Minuten Spielzeit erhalten, war als Joker in den drei Partien aber von unschätzbarem Wert. Denn in allen drei Spielen hatte der Kreativspieler seine Füße – oder seinen Kopf – bei Toren im Spiel, benötigte überhaupt keine Anlaufzeit für seine entscheidenden Aktionen.

Waldschmidt unter Wagner schon an drei FC-Toren beteiligt

Beim Wagner-Debüt in Frankfurt verlängerte er vor dem 2:2 per Kopf auf Marius Bülter, der Torschütze Alessio Castro-Montes (28) bediente. Es war eine Gemeinschaftsproduktion dreier Profis, die keine Minute zuvor eingewechselt worden waren.

Gegen Bremen ließ er zwar selbst zwei dicke Möglichkeiten liegen, bediente aber Isak Johannesson (23) mit einem feinen Steckpass vor dem 3:1. Und auf St. Pauli übernahm er Verantwortung und schnappte sich den Elfer zum wichtigen Punktgewinn.

Drei Wagner-Spiele, drei Bewerbungen. Daher die Frage: Wann ist es – auch aufgrund des Kreativ-Problems im Zentrum – mal wieder Zeit für die Startelf?

„Das kann ich nicht beantworten. Dafür sind andere zuständig. Das ist aber im Moment auch nicht das Thema. Es geht um den Verein und dass wir erfolgreich sind. In der Phase ist wichtig, dass jeder seine Stärken bestmöglich ins Spiel bringt. Wenn die bei mir aktuell hinten raus sind, dann ist das so. Es ist aber kein Geheimnis, dass ich gerne lange auf dem Platz stehe. Ich bin bereit, wenn ich gebraucht werde“, sagte Waldschmidt auf EXPRESS.de-Nachfrage.

Torjubel von Luca Waldschmidt im FC-Spiel.

Copyright: Christian Charisius/dpa

Luca Waldschmidt braucht unter René Wagner nicht viel Zeit, um wieder in Fahrt zu kommen.

Und was sagt der Coach, dem am Millerntor auch nicht entgangen sein dürfte, dass das Spielerische nahezu über die gesamte Spieldauer auf der Strecke blieb? „Das ist ein Thema, das ich mit Luca besprechen werde. Er bringt aktuell jedes Mal seine Leistung und hat sich nun mit dem Tor belohnt“, sagt Wagner.

Obwohl der Spielmacher aktuell nur wenig spielt, pflegt er laut eigenen Aussagen einen „guten und offenen Austausch“ mit dem Trainer. Das war unter Lukas Kwasniok (44) noch anders. Da war er nach einem für den Ex-Coach unbequemen Interview in Ungnade gefallen. Danach war die Kommunikation auf ein Minimum beschränkt.

Nun kämpft sich Waldschmidt wieder an die Startelf heran und bringt sich für den Saisonendspurt in Stellung. „Ich spüre das Vertrauen, auch wenn ich aktuell nicht von Beginn an auf dem Platz stehe“, sagt der FC-Profi.

Jörn Stobbe hält bei der Hymne des 1. FC Köln seinen Schal hoch.

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