Abo

+++ EILMELDUNG +++ Beschlossen! Eintritt für den Dom kommt – aber nicht alle müssen zahlen

+++ EILMELDUNG +++ Beschlossen! Eintritt für den Dom kommt – aber nicht alle müssen zahlen

Geheime Einheit vor TopspielProbleme am Geißbockheim: FC mit dem Bus zum Training

Aktualisiert

Am Donnerstag fuhr die Mannschaft des 1. FC Köln mit dem Bus zum Training. Grund waren die schlechten Bedingungen am Geißbockheim.

Ungewöhnliche Maßnahme beim 1. FC Köln! Vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund (Samstag, 7. März 2026, 18.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf EXPRESS.de) musste die Mannschaft mit dem Teambus zum Training fahren.

Die Einheit fand nämlich im Rhein-Energie-Stadion statt. Um 10.56 Uhr rollte das rote Gefährt in die Tiefgarage. Zuvor waren einige Co-Trainer mit separaten Fahrzeugen gekommen.

FC muss weiter auf mehrere verletzte Profis verzichten

Grund für den Umzug sind die schlechten Bedingungen und die daraus resultierenden Platz-Probleme am Geißbockheim. Auf Platz 1 kann Kwasniok kein Geheimtraining abhalten, weil das Gelände offen ist. Gerade im Abstiegskampf will er aber mit der Mannschaft intensiv an einigen Abläufen arbeiten, die nicht jeder Gegner mitbekommen soll.

Und der Rasen im Franz-Kremer-Stadion wird in dieser Woche komplett geschont. Da sich die Profis das Grün mit den FC-Frauen, der U21 und weiteren Nachwuchsmannschaften teilen, ist es nach dem Winter in einem katastrophalen Zustand.

Auch am Freitag wird Kwasniok mit seinem Team deshalb im Rhein-Energie-Stadion unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren.

Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Joel Schmied müssen sich weiter gedulden, sie trainieren noch individuell. Gegen den BVB wird es definitiv nichts, beim Hamburger SV (14. März) eher auch nicht – am ehesten kommt Sebulonsen zurück.

Er trainierte zuletzt schon intensiver mit Reha-Coach Leif Frach. Denis Huseinbasic musste am Donnerstag auch weiter mit Hüftproblemen aussetzen.

Die übrigen Profis trainierten dann dort, wo am Samstag vor vollen Rängen die Wende her soll und der 18.30-Uhr-Fluch ein Ende finden soll. Gegen den BVB will die Mannschaft den ersten Sieg in einem Samstagabend-Topspiel in dieser Saison landen.

Kwasniok bleibt positiv: „Ich trage die Überzeugung und den Glauben in mir. Das ist die Kunst: Wenn es dir mal nicht so gut geht, immer weiterzumachen und weiter hart zu arbeiten.“

Damion Downs steht für den Hamburger SV auf dem Rasen.

Krise beim HSV

Sturm-Konkurrent macht Ex-Kölner Druck