„Nichts mit professionellem Business zu tun“ Horn-Berater schießt hart gegen den FC

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Volker Struth, hier am 11. September 2020 am Geißbockheim, vertritt mit seiner Agentur „Sportstotal“ beim 1. FC Köln unter anderem Timo Horn und Salih Özcan.

Köln – Spielerberater Volker Struth bezeichnet seinen Heimatverein 1. FC Köln zwar als Herzensklub, ein Amt als Präsident beim rheinischen Fußball-Bundesligisten kann sich der Geschäftsführer der Agentur Sportstotal aber nicht vorstellen.

Volker Struth gefällt Organisation des 1. FC Köln nicht

„Der Verein passt mit seiner Romantik, seiner Satzung und seiner Struktur nicht zu meiner Vorstellung von der Führung eines Bundesliga-Klubs. Ich bin der Überzeugung, dass man innerhalb des Vereins kurze und schnelle Entscheidungswege braucht - und nicht möglichst viele branchenfremde Menschen, die mitreden und das letzte Wort haben wollen“, sagte der Kölner der Tageszeitung „Die Welt“.

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Für den FC gehe es darum als Unternehmen konkurrenzfähig zu bleiben. Struth selbst hat einige Profis des Klubs, wie etwa Torhüter Timo Horn oder Salih Özcan unter Vertrag.

Volker Struth klammert Horst Heldt und Alexander Wehrle von Kritik aus

„Was aber teilweise in der Führung beim 1. FC Köln passiert, hat nichts mit professionellem und zeitgerechtem Fußball-Business zu tun. Damit meine ich explizit nicht Horst Heldt und Alexander Wehrle, sondern alle Herren, die in den Gremien und Abteilungen hinter den beiden ihre Spielchen treiben“, sagte Struth.

Das müsse aufhören. „Sonst begrüßt der FC in zehn Jahren die Sportvereinigung Porz nicht mehr in der Vorbereitung zum Freundschaftsspiel, sondern zum Meisterschaftsspiel in der Landesliga“. (dpa)

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