„Kann man sich viel abschauen“ FC-Stürmer Tigges lernte hautnah von Superstar – so läuft seine Vorbereitung

1. FC Köln: Steffen Tigges lässt sich mit Fans fotografieren.

Steffen Tigges muss beim 1. FC Köln schon zahlreiche Selfie-Wünsche erfüllen, hier posiert er mit Fans am Geißbockheim am 24. Juni 2022.

Knackig heiß ist es derzeit auch in Köln. Die Profis des 1. FC Köln schwitzen am Geißbockheim in der Vorbereitung auf die neue Saison. Der neue Stürmer Steffen Tigges kann dabei nur individuelle Übungen absolvieren.

Die Vorbereitung nimmt richtig Fahrt auf beim 1. FC Köln. Während Trainer Steffen Baumgart einen Großteil der Spieler schon über den Platz scheucht, kann der neue Stürmer Steffen Tigges momentan nur individuell trainieren. Am Donnerstag (30. Juni 2022) sprach Tigges über seine Situation.

Tigges (23) soll künftig neben Anthony Modeste (33) für die Tore beim 1. FC Köln sorgen. Der Neuzugang kommt von Borussia Dortmund nach Köln und hat dort von einem der besten seiner Zunft gelernt: Erling Haaland (21).

Steffen Tigges: Viel abgeschaut bei Erling Haaland

„Erling ist sehr professionell auf und neben dem Platz. Da kann man sich viel abschauen. Er will auch kleine Details immer verbessern. Wenn man dann sieht, mit welcher Power er gespielt hat und wie kaltschnäuzig er ist. Im Gesamtpaket kann man sich viel von ihm abschauen“, sagte Tigges am Donnerstag (30. Juni 2022).

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Der neue Angreifer, den Trainer Steffen Baumgart (50) schon vergangene Saison haben wollte, sprüht schon vor Tatendrang. Bis der „Tigginator“ aber zum „Torminator“ wird, dauert es noch ein bisschen. „Im Trainingslager in Donaueschingen kann ich vielleicht ein paar Passübungen machen. Bei der Verletzung muss man aber bei den seitlichen Drehungen vorsichtig sein.“

1. FC Köln: Steffen Tigges noch im Aufbautraining

Tigges ist nach seinem Bruch im linken Sprunggelenk noch im Aufbautraining. Am Sonntag (3. Juli) geht es ins erste Trainingslager nach Donaueschingen in den Schwarzwald. Der FC-Tross bleibt bis Sonntag (10. Juli).

Tigges will sich Stück für Stück heranarbeiten, muss sich nach eigener Aussage erst einmal „hinten anstellen“. „Ich hatte noch nie so eine große Verletzung. Ich weiß daher nicht, wie schnell ich wieder an alte Leistungen anknüpfen kann. Ich arbeite hart, dass ich meine Chance bekomme“, sagte Tigges, dessen Knöchel eine lange Narbe ziert.

Dennoch freut er sich jetzt schon auf das Zusammenspiel mit seinem künftigen Sturmpartner Modeste. Tigges sagt: „Wir sind beide sehr präsente Spieler in der Box. Es werden viele Flanken gespielt. Zu zweit in der Box ist dann noch mal gefährlicher. Ich freue mich, wenn Modeste gut performt, weil das heißt, dass die Mannschaft erfolgreich ist. Ich kann mir viel von ihm abschauen, er ist wirklich richtig gut in der Box.“

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