Nach weißem Stadion-TrikotFC strahlt auswärts in Rot – nächstes Outfit präsentiert

Viele Fans waren angetan von der Idee, das Rhein-Energie-Stadion auf den neuen weißen Heimtrikots zu verewigen. Jetzt wurden die Kölner Auswärtstrikots präsentiert.

von Uwe Bödeker (ubo)

Nach der Vorstellung des weißen Heimtrikots für die anstehende Saison in der 2. Liga waren zahlreiche Fans des 1. FC Köln angetan.

Auf den Leibchen wurde das Rhein-Energie-Stadion mit zahlreichen Details verewigt. Am auffälligsten: die Pylone an der Seite des Trikots. Am 10. Juli 2024 ist nun auch klar, wie der FC auswärts auftreten wird: natürlich in Rot!

Das neue Auswärtstrikot des 1. FC Köln: Strahlen auf der Brust

Die neuen roten Trikots dürften viele Fans ebenfalls „strahlen“ lassen. Die FC-Spielerinnen und Spieler sowieso, denn das rote Outfit strahlt tatsächlich selber. Ausgehend vom Geißbock-Logo auf der linken Brust breiten sich Strahlen in unterschiedlichen Rottönen und weißen Streifen über die gesamte Brust aus. Die Geißbock-Sonne soll für den FC scheinen!

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Weitere Details runden das auffällige Design ab: Der 1. FC Köln-Schriftzug und das Gründungsjahr 1948 sind im Nackenband zu finden. Innen ist zudem das FC-Logo gedruckt, auch auf der Rückseite befindet sich im Nacken ein gummiertes FC-Logo. Für Erwachsene kostet das Trikot 89,95 Euro, für Kinder 69,95 Euro.

Das weiße Heimtrikot präsentierten die FC-Profis erstmals beim Testspiel bei Oberligist Sportfreunde Siegen am vergangenen Freitag (6:0). Der erste Einsatz in einem Pflichtspiel erfolgt dann am 2. August gegen den Hamburger SV beim Flutlichtspiel am Freitagabend (20.30 Uhr, Sat.1 und Liveticker auf EXPRESS.de).

Das rote Trikot könnten die FC-Spieler erstmals am Samstag (13. Juli) beim Testspiel gegen Regionalligist Kickers Offenbach um 14 Uhr im Kölner Südstadion auf dem Feld tragen. Die anstehende Partie ist die bisher wohl härteste Vorbereitungs-Prüfung für die Mannschaft des neuen Trainers Gerhard Struber (47).

Der Coach will am Samstag den nächsten Entwicklungsschritt sehen. Struber sagt: „Grundsätzlich gefällt mir die Intensität. Die Wochen bisher waren auf einem guten Niveau, wir gehen Schritt für Schritt, das passt. Es gibt aber noch Themen, wo wir uns verbessern können.“

Was genau er meint, erklärt er auch: „Zum Beispiel, dass wir noch klarer im letzten Drittel sind und das Auge für den Mitspieler haben. Wenn der Gegner im Chaos steht, müssen wir das gnadenlos ausnutzen. Generell machen die Jungs bisher aber richtig gut mit.“