Platzsturm nach FC-Pleite Euro-Party dank Bayer-Hilfe: Köln spielt wieder international

Fans des 1. FC Köln nach dem Spiel gegen Wolfsburg im Innenraum.

Die Fans des 1. FC Köln feiern trotz Niederlage am 7. Mai 2022 gegen Wolfsburg den Einzug in einen europäischen Wettbewerb auf dem Platz.

Der 1. FC Köln spielt wieder im Europapokal. Trotz der 0:1-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg ist den Geißböcken die Conference League nicht mehr zu nehmen.

Euro-Party trotz Pleite! Der 1. FC Köln hat am Samstag (7. Mai 2022) zwar 0:1 gegen den VfL Wolfsburg verloren, die Teilnahme an der Conference League aber sicher. Dank der Schützenhilfe von Rhein-Rivale Leverkusen sind die Geißböcke zurück auf der internationalen Bühne.

Aus der Relegation nach Europa – um 17.24 Uhr war die FC-Sensation perfekt, die Niederlage gegen Wolfsburg nur Nebensache. Da Leverkusen parallel mit 4:2 bei Verfolger Hoffenheim gewann, wird Köln mindestens Siebter. Patzt Union Berlin (mit 4:1 in Freiburg am FC vorbeigezogen), ist für Steffen Baumgarts (50) Team im Liga-Finale auch noch die Europa League drin.

Anthony Modeste wieder auf Händen getragen

Schon lange vor Spielende schallte es aus der Südkurve „Europapokal, wir spielen wieder im Europapokal“, bei Abpfiff gab es dann kein Halten mehr. Trotz aller Appelle der Bosse und Durchsagen wurde der Rasen gestürmt, Torjäger Anthony Modeste (34) wie 2017 auf Händen getragen. Grenzenloser Jubel in Müngersdorf!

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„Ich habe das vor fünf Jahren erlebt und jetzt wieder. Es ist toll, dass die Leute nicht vergessen, was wir auf dem Platz machen. Die ganze Mannschaft muss auf Händen getragen werden“, strahlte der Franzose und erklärte: „Es ist komisch, Glückwünsche zu hören, weil wir verloren haben. Aber wir haben trotzdem etwas erreicht. Wenn ich sehe, wo wir herkommen: Wir sind letzte Saison fast abgestiegen und jetzt in Europa – das müssen wir einfach genießen.“

Offensiv-Star Mark Uth (30): „Ich weiß selber noch nicht, wie mich fühlen soll. Wir sind natürlich enttäuscht, dass wir das Spiel verloren haben. Das war vollkommen unnötig, wir waren glasklar die bessere Mannschaft. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Wir haben eine hervorragende Saison gespielt und können sehr glücklich sein, dass wir es geschafft haben.“

Vom Start weg war alles bereit für ein rauschendes Fußballfest. Sunnesching, eine Wahnsinns-Choreo über die komplette Südkurve und 50.000 frenetische Fans, die den FC von Minute eins an nach vorne peitschten – nur das Ergebnis passte nicht.

Ex-Kölner Yannick Gerhardt schießt Wolfsburg zum Sieg

Obwohl Baumgarts Jungs loslegten wie die Feuerwehr, durch Anthony Modeste (3.) und Benno Schmitz, dessen Schuss am Pfosten landete (6.), Top-Chancen hatten.

Das 1:0 machte stattdessen ein Ex-Kölner für die Gäste: Ausgerechnet FC-Eigengewächs Yannick Gerhardt (2016 für 13 Millionen Euro zum VfL gewechselt) schob nach Querleger von Wind zur Wölfe-Führung ein (43.). Hauchzart kein Abseits.

07.05.2022, Nordrhein-Westfalen, Köln: Fußball: Bundesliga, 1. FC Köln - VfL Wolfsburg, 33. Spieltag, RheinEnergieStadion. Kölner Fans haben den Platz gestürmt. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++

Die Fans des 1. FC Köln stürmten den Platz.

Baumgart und sein Trainerteam hielten nach dem Halbzeitpfiff Kriegsrat an der Bank. Da Union zur Pause klar mit 3:0 in Freiburg vorne lag, rutschte der FC in der Live-Tabelle auf Platz sieben – mit nur noch drei Punkten Vorsprung auf die TSG Hoffenheim, die 2:1 gegen Leverkusen führte. Euro-Zittern!

Bayer Leverkusen hilft dem 1. FC Köln

Nach Wiederanpfiff verkündete Stadionsprecher Michael Trippel schon das 0:2 durch Lukas Nmecha (55.) – der stand aber im Abseits. Durchatmen und weiter! Dank Videobeweis bebte das Stadion, als hätte der FC selbst getroffen. Doch die Kugel wollte einfach nicht rein. Wolfsburgs Ersatzkeeper Pavao Pervan, der den verletzten Koen Casteels vertrat, war nicht überwinden, wurde zum Matchwinner.

Die Erlösung kam aus Sinsheim: Als über die Leinwände angezeigt wurde, dass Leverkusen das Spiel gegen Hoffenheim gedreht hatte, jubelte die Südkurve ausnahmsweise mal für Bayer. Und sang sich warm für eine rauschende Party nach Abpfiff...

Uth: „Ich weiß nicht, ob wir uns bedanken müssen bei Leverkusen. Ich glaube, wir haben das schon selbst geschafft“

Die Spieler verzogen sich nach dem Platzsturm schnell in die Kabine, Trippel erklärte: „Da die Mannschaft noch mehr erreichen will, wird sie sich jetzt nicht von euch feiern lassen. Sie bleiben in der Kabine und bereiten sich auf das nächste Spiel vor.“

Durch das klare 4:1 in Freiburg hat Union den FC überholt und als Sechster nun die besten Chancen auf die Europa League. Aber patzen die Köpenicker kommenden Samstag gegen Bochum, kann Köln mit einem Auswärtsdreier beim VfB Stuttgart wieder vorbeiziehen.

„Wir spielen noch um was, können einen Platz nach vorne springen", so Uth, der verriet: „Gefeiert werden darf dennoch, das hat der Trainer gesagt.“ Zwei Tage gibt Baumgart seinen Euro-Jungs frei!


1. FC Köln – VfL Wolfsburg 0:1

1. FC Köln: Schwäbe – Schmitz (ab 81. Schindler), Kilian (ab 87. Lemperle), Hübers, Hector – Skhiri, Özcan – Thielmann (ab 62. Ljubicic), Uth (ab 87. Duda), Kainz (ab 81. Schaub) – Modeste
VfL Wolfsburg: Pervan – Baku, Lacroix, Brooks, van de Ven (ab 68. Vranckx) – Gerhardt, Arnold, Schlager – Wind (ab 90.+2 Bialek), L. Nmecha (ab 86. Lukebakio), Kruse (ab 68. F. Nmecha)

Tore: 0:1 Gerhardt (43.)
Schiedsrichter: Tobias Stieler (Obertshausen)

Lesen Sie die Partie des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg hier im Liveticker nach:

Abpfiff bei der Partie des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg

90.+5: Nochmal die Riesen-Chance für Modeste, der alleine vor Pervan auftaucht. Aber der Franzose trifft den Ball nicht richtig und spielt dem Keeper den Ball in die Arme.

90.+3: Pervan hat den Ball aber sicher.

90.+3: Noch einmal Ecke für den FC.

90.+2: Bialek kommt bei Wolfsburg für Wind.

90.: Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.

88.: Nächste Ecke für den FC, diesmal kommt Özcan an den Ball. Allerdings ist der Ball etwas zu hoch für den türkischen Nationalspieler.

87.: Beim FC kommen Lemperle und Duda für Uth und Kilian.

86.: Bei VfL kommt nun Lukebakio für Lukas Nmecha.

86.: Uths Ecke findet keinen Abnehmer.

81.: Beim FC kommen jetzt Schindler und Schaub für Schmitz und Kainz.

76.: Uths Freistoß von halblinks findet keinen Abnehmer. Die Fans peitschen die Mannschaft schon die gesamte Zeit nach vorne!

74.: Schon wieder Pervan. Der Wolfsburger Keeper macht eine überragende Partie. Der Österreicher lenkt einen Modeste-Kopfball gerade noch über die Mauer.

73.: Der FC läutet zur Schlussoffensive. Uth wird gut von Modeste bedient, macht aber einen Schlenker zu viel und Wolfsburg kann klären.

71.: Schmitz mit einem Versuch aus gut 18 Metern, der war aber viel zu harmlos für Pervan.

69.: Hector bringt den Ball von links hoch rein, Modestes Kopfball ist zu unplatziert.

68.: Van de Ven und kommen runter. Neu auf dem Platz sind Vranckx und Felix Nmecha.

66.: Van de Ven in der 66. Minute mit dem ersten Krampf...

65.: Update aus Freiburg: Die Breisgauer erzielen das 1:3 gegen Union.

64.: Hector kommt links im Strafraum zum Abschluss, der Winkel war aber ungünstig für einen Linksfuß. Pervan hat den Ball sicher.

62.: Wechsel beim FC: Ljubicic kommt für Thielmann auf den Platz.

59.: Wieder Kainz! Zum zweiten Mal bekommt der Österreicher den Ball direkt an der Sechzehnerkante, diesmal wird sein Schuss aber noch abgefälscht.

55.: Der FC im Glück! Nmecha erzielt nach wiederholt starker Kombination das vermeintliche 2:0 für die Gäste. Stieler nimmt den Treffer aber berechtigterweise wegen einer Abseitsstellung zurück.

53.: Fast das 1:1! Kainz nimmt den Ball am Sechzehner direkt, Pervan pariert aber wieder ganz stark.

49.: Lukas Nmecha sieht nach Foul gegen Skhiri die erste Gelbe Karte der Partie.

46.: Beide Teams kamen unverändert aus der Kabine.

Anpfiff zur zweiten Halbzeit der Partie des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg

Halbzeitfazit: Das ist bitter für den FC! Die Kölner sind gegen Wolfsburg die klar bessere Mannschaft, hatten gerade in der Anfangsphase durch Modestes Kopfball (3.) und Schmitz' Pfostentreffer (6.) große Chancen auf die Führung. Stattdessen gingen die Wölfe kurz vor der Pause mit ihrem zweiten Torschuss durch Ex-Kölner Gerhardt in Front (43.).

Die Baumgart-Elf muss in Hälfte zwei einfach an die Anfangsphase anknüpfen, damit es was mit dem fünften Sieg in Folge wird. Möglich ist das allemal!

Halbzeit bei der Partie des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg

45.+2: Skhiri versucht es noch mit einem Schuss aus der Distanz, der aber ins dritte Stockwerk segelt.

45.: Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.

43.: Da ist das 0:1 für die Gäste. Der VfL kombiniert sich gut durch die FC-Defensive. Am Ende stehen Wind und Gerhardt alleine vor Schwäbe. Wind legt quer auf den Ex-Kölner, der zum 1:0 für Wolfsburg einschiebt.

Tor für den VfL Wolfsburg

40.: In Freiburg ist die Partie fast entschieden, Union geht vor der Pause schon mit 3:0 in Führung.

37.: Uth probiert es nun mal mit einer Flanke aus dem linken Halbfeld, in der Mitte verpasst Modeste den Ball um einige Zentimeter.

35.: Özcan bekommt einen zweiten Ball nach einer Ecke rund 16 Metern vor dem Tor. Das Kölner Eigengewächs nimmt den Ball direkt aus der Drehung aus der Luft mit dem schwächeren linken Fuß. Pervan hat ihn aber ohne Probleme.

34.: Der FC ist nun wieder etwas druckvoller, setzt sich aktuell wieder etwas in der Wölfe-Hälfte fest.

31.: Update aus Freiburg: Union ist beim SCF mit 2:0 in Führung gegangen.

30.: Die große Chance für die Gäste auf das 1:0! Kruse bekommt den Ball nach einer Flanke frei im Strafraum. Dadurch, dass er die Kugel nicht richtig trifft, hat Schwäbe sie fest in den Händen.

28.: Uths Schuss aus rund 30 Metern wird noch abgefälscht und ist dadurch für Pervan kein Problem.

27.: Der VfL kommt immer besser ins Spiel, der FC war seit einigen Minuten schon nicht mehr gefährlich in der Wolfsburger Hälfte.

22.: Nun haben auch die Wolfsburger ihre erste Offensivaktion. Wind kommt nach langer Flanke gegen Schmitz zum Kopfball, der Ball trudelt aber ins Aus.

19.: Nächste FC-Chance! Özcan kommt rund sieben Meter links vor dem Tor zum Schuss, die Wolfsburger können sich aber noch dazwischen schmeißen.

17.: Die Partie hat sich jetzt erst einmal beruhigt. Die Wolfsburger bekommen ein wenig mehr Kontrolle ins Spiel.

13.: Der FC spielt in einem 4-4-2 mit Raute. Skhiri gibt den alleinigen Sechser, Kainz spielt auf der linken Seite und Özcan lässt sich mehr nach rechts fallen. Hinter den Spitzen Modeste und Thielmann spielt Uth.

11.: Zwischenstand bei der FC-Konkurrenz: Union Berlin ist in Freiburg mit 1:0 in Führung gegangen.

10.: Der FC setzt den VfL hier von Anfang an unter Dauerdruck, die Partie findet bisher nur in der Wolfsburger Hälfte statt.

6.: Pfosten! Schmitz wird auf rechts stark freigespielt. Der FC-Rechtsverteidiger zieht ab und trifft den langen Pfosten, Pervan war noch dran.

3.: Das erste Mal Modeste! Özcan mit einer starken Flanke aus dem rechten Halbfeld, Pervan kann Modestes Kopfball gerade noch aus der Ecke fischen.

2.: Der FC das erste Mal gefährlich vor dem Kasten, bekommt den Ball aber mehrmals nicht entscheiden aufs Wolfsburger Tor.

1.: Wolfsburg stößt an und spielt von links nach rechts.

Anpfiff bei der Partie des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg

15.28 Uhr: Kurz vor Anpfiff gibt es noch einen Ehrenapplaus für die unter der Woche verstorbene FC-Legende Leo Wilden (†85).

15.25 Uhr: Für das letzte Heimspiel der Saison hat die aktive Fanszene, wie schon gegen Mainz und Bielefeld, eine Choreografie auf der Südtribüne vorbereitet.

15.20 Uhr: Das Hinspiel beim VfL hat der FC mit 3:2 gewonnen. Zudem haben die Kölner keines der letzten sechs Heimspiele gegen die Wolfsburger verloren (drei Siege, drei Remis).

15.15 Uhr: Zurück zum Sportlichen: Schiedsrichter der Partie ist heute Tobias Stieler (Obertshausen). Der 40-Jährige pfiff auch den Kölner 3:1-Heimsieg gegen Arminia Bielefeld vor zwei Wochen. Video-Assistent im Kölner Keller ist heute Tobias Reichel (Sindelfingen).

15.10 Uhr: Vor der Ecke Südwest liegen am Spielfeldrand vor Anpfiff rund 220 Plüsch-Geißböcke. Dabei steht jedes laut FC für eins in der Ukraine getöteten Kinder, die Namen werden zudem auf den Stadion-Bildschirmen zu sehen sein.

15.05 Uhr: In Sachen Europapokal ist heute vieles möglich. Bei einem Remis hat der FC die Qualifikation zu den Conference-League-Playoffs sicher. Bei drei FC-Punkten und einem Union-Sieg oder -Remis in Freiburg haben die Kölner sogar noch realistische Chance auf die Champions League. Sollte der FC und Freiburg gegen Union gewinnen, spielen die Kölner in der kommenden Saison in der Europa League.

15 Uhr: FC-Trainer Steffen Baumgart sagte vor der Partie Wolfsburg bei Sky: „Es gibt keine Botschaften, die ich der Mannschaft mitgebe. Wir wollen einfach weiter machen, unser Spiel spielen. Wir wissen, welche Qualitäten Wolfsburg hat. Wir wissen aber auch, was wir bisher gespielt haben. Alles andere kommt von alleine.“

14.55 Uhr: Die Wolfsburger müssen im Tor auf Stammkeeper Koen Casteels verzichten, für ihn steht Pavao Pervan zwischen den Pfosten. Hinten links gibt Micky van de Ven sein Startelf-Debüt in der Bundesliga.

14.49 Uhr: Die Aufstellung der Gäste: Pervan – Baku, Lacroix, Brooks, van de Ven – Gerhardt, Arnold, Schlager – Wind, Nmecha, Kruse

14.44 Uhr: Auf der FC-Bank sitzen vorerst Timo Horn, Jeff Chabot, Jannes Horn, Kingsley Schindler, Kingsley Ehizibue, Dejan Ljubicic, Ondrej Duda, Louis Schaub und Tim Lemperle.

14.39 Uhr: Salih Öczan ist nach seiner Gelbsperre zurück in der Startelf. Für den Sechser rutscht Dejan Ljubicic wieder auf die Bank. Dies ist auch die einzige Änderung von Steffen Baumgart im Vergleich zum 4:1-Sieg in Augsburg in der vergangenen Woche. Der FC kehrt damit wohl vom 4-1-3-2 zum 4-2-3-1 zurück.

14.32 Uhr: Die FC-Aufstellung ist da: Schwäbe – Schmitz, Kilian, Hübers, Hector – Skhiri, Özcan – Thielmann, Uth, Kainz – Modeste

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