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FC-Kapitän spricht über Verletzung Hector: „Es ist, als würde ich gegen etwas laufen“

Hector

1. FC Köln: Jonas Hector im Gespräch mit Trainer Markus Gisdol und Co-Trainer Frank Kaspari. Die Szene stammt aus der FC-Doku 24/7.

Köln – Seine Routine fehlt dem 1. FC Köln an allen Ecken: Ein Comeback von Jonas Hector (30) ist weiterhin nicht in Sicht. Ganz Köln rätselt, wie es dem beliebten Profi, der seit inzwischen zehn Jahren im Klub ist, geht.

In der Saison-Dokumentation „24/7 – FC“ ist nun ein Gespräch zwischen dem Mittelfeldspieler, Trainer Markus Gisdol (50) und Co-Trainer Frank Kaspari zu sehen, wo Hector erstmals über seine mysteriöse Nackenverletzung spricht.

Hector-Tribüne

Jonas Hector bleibt derzeit nur die Zuschauerrolle, so wie hier beim Testspiel gegen Lindenthal-Hohenlind.

1. FC Köln: Jonas Hector über Schmerzen im Alltag

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„Es ist, als würde ich voll gegen etwas laufen. Paul (Teamarzt Klein, d. Red.) meinte, es geht eher so in Richtung Schleudertrauma“, erklärte Hector.

Der Trainer erkundigte sich daraufhin, wie es im Schlaf sei. „Es ist okay, da habe ich eigentlich kein Problem. Wenn ich mich drehe, dann merke ich was. Aber wenn ich eine Position gefunden habe, dann geht es“, sagt der Ex-Nationalspieler, der sich im Sommer zum Rücktritt aus dem Löw-Team entschlossen hatte.

„Es ist eher so, dass es normal im Alltag, sobald ich mich drehe, es weh tut. Und deswegen kann ich mir im Moment auch nicht vorstellen, Kopfbälle zu machen.“

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Kapitän des 1. FC Köln: Jonas Hector über die Verletzungssituation

Man merkt Hector an, dass er selbst nicht genau weiß, wie es soweit kommen konnte. „In der Situation in Bielefeld mache ich ja sogar das Foul und du rechnest dann mit sowas nicht“, sagt der Saarländer.

Co-Trainer Frank Kaspari: „Wahrscheinlich hattest du da auch die Spannung nicht im Körper.“ Hector: „Ja, das spielt alles mit rein. Deswegen werde ich mich weiter behandeln lassen.“

Markus Gisdol gibt Probleme im Zentrum des 1. FC Köln zu

Eine Prognose, wann der Kapitän wieder einsteigen kann, gibt es immer noch nicht.

Trainer Markus Gisdol hatte am Wochenende deutlich gemacht, wie sehr Hector im Zentrum des 1. FC Köln fehlt. Gisdol: „Wir haben auf dieser Position aktuell Probleme. Wir sind im Zweikampf nicht konsequent und hart genug. Wir sind zwar oft da, gewinnen aber den Zweikampf nicht. Das tut weh im Spiel.“

Bis Hector da ist, müssen sich Ellyes Skhiri und Co. deutlich steigern!

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