Als Skhiri-AlternativeFC hat Sechser aus der 2. Liga auf der Liste

Eric Smith beim Spiel gegen Greuther Fürth.

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Eric Smith vom FC St. Pauli hat das Interesse einiger Vereine geweckt. 

Der 1. FC Köln hat immer noch eine Vakanz auf der Sechser-Position. Dabei haben sich mittlerweile viele Optionen zerschlagen. Nun steht ein Abräumer aus der 2. Liga als Notplan auf der Liste.

Die Sechser-Suche beim 1. FC Köln spitzt sich zu. Bis zum Wochenende wollen die Verantwortlichen einen Haken hinter die mühselige Suche nach dem neuen Denker und Lenker machen.

Wie schwer das Vorhaben in diesem Transfer-Fenster war, zeigen die zahlreichen Absagen, die der Klub in den letzten Wochen kassiert hat. Dabei haben Thomas Kessler und Co. anfangs noch groß gedacht.

Skhiri liegt vorne bei der Sechser-Suche des FC

Er und Tim Steidten haben früh im Sommer einen Vorstoß bei Edson Álvarez gewagt. Der Kapitän der mexikanischen Nationalmannschaft und WM-Fahrer war mit seinem Verein West Ham United abgestiegen und damit bereits für eine neue sportliche Herausforderung. Da Steidten einen guten Draht zum Sechser hat, fühlte Kölns Kaderplaner vor.

Alvarez hatte demnach grundsätzlich Interesse, das Gesamtpaket ließ sich am Ende aber nicht stemmen. Der Abräumer wechselt nun wohl zum FC-Testgegner Real Sociedad San Sebastián. Zuvor hatte bereits Rani Khedira abgesagt. Dem Routinier, der bei Union Berlin, hatte man ebenfalls die Führungsrolle im Mittelfeld zugetraut. Bei Vinicius Souza schob der VfL Wolfsburg früh einen Riegel vor.

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Nun liegt Ellyes Skhiri (wieder) in der Pole Position. Bereits vor einigen Wochen lief der Poker mit dem potenziellen Rückkehrer heiß, da war der Spieler aber noch nicht restlos überzeugt.

Inzwischen sollen sich beide Seiten extrem angenähert haben. Final durch ist die Sache aber noch nicht, weshalb der FC weiter die Augen und Ohren nach einer Alternative offenhalten muss.

Eine davon ist laut „Hamburger Abendblatt“ Eric Smith vom FC St. Pauli. Der Schwede sucht nach dem Abstieg der Kiezkicker eine neue Herausforderung, die passende Offerte war bis zwei Wochen vor der Frist offenbar aber noch nicht dabei.

Nun haben einige Vereine, darunter der FC, den Abräumer aber als Alternative zu ihrer jeweils favorisierten Lösung ausgemacht. Auf St. Pauli gehörte der Schwede an den ersten beiden Spieltagen nicht zum Stammpersonal, der Abräumer kam insgesamt lediglich auf 31 Einsatzminuten unter Neu-Trainer Marcel Rapp.

Für den FC wäre der 29-Jährige im Vergleich zu den anderen Namen, die bislang in Köln gehandelt wurden, allerdings nur eine Not-Lösung. Angesichts der Wichtigkeit dieser Position im Prinzip zu wenig für die eigenen Ansprüche.

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