Handy-Terror? Mit diesen Tricks ist sofort Schluss!
Schlagen Sie zurückSo einfach blockieren Sie Spam-Anrufe auf Ihrem Smartphone

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Oh, vielleicht Betrüger? Dann lieber nicht rangehen oder gleich blockieren. Viele Telefone warnen auch schon vor eventuell betrügerischen Anrufen - so wie hier bei einem Test von Netzanbieter Vodafone im Jahr 2025.
Schluss mit dem Handy-Terror! Reklame, Abzocke und endlose Befragungen machen dich wahnsinnig? Damit ist jetzt Feierabend. Wir zeigen dir, wie du mit wenigen Handgriffen wieder deine Ruhe hast.
Egal ob per Telefon, als Textnachricht oder über Messenger-Dienste: Unerwünschte Werbung und fiese Tricksereien erreichen uns ständig. Das ist nicht nur extrem lästig, sondern kann auch brenzlig werden. Aber keine Sorge, du kannst dem Spuk ein Ende bereiten.
Android: So sperrst du nervige Nummern
Auf einem Handy mit Android-Betriebssystem ist das Aussperren von Störenfrieden kinderleicht. Du musst nur die Telefon-Anwendung öffnen und in der Übersicht der Anrufe länger auf die entsprechende Nummer drücken. Es erscheint ein kleines Menü, in dem du „Blockieren oder melden“ antippst und den weiteren Schritten folgst. Problem gelöst!
iPhone: So wirst du Anrufer los
Besitzer eines iPhones können Belästiger ebenfalls im Handumdrehen loswerden. Rufe die Anrufliste in der Telefon-App auf und tippe auf das kleine „i“-Symbol direkt neben dem Kontakt. Danach scrollst du einfach nach unten und tippst auf „Kontakt blockieren“. In den Einstellungen stellt Apple sogar eine Option bereit, um Anrufe von fremden Nummern generell stumm zu stellen. Sei aber vorsichtig, denn so könntest du ein wichtiges Telefonat verpassen. Ausführlichere Informationen dazu gibt es in einem Supportdokument von Apple.
WhatsApp, iMessage & Co.: Spam den Riegel vorschieben
Selbstverständlich kannst du auch in deinen Nachrichten-Programmen für Ordnung sorgen. Bei der SMS-Anwendung für Android klickst du im Chatfenster oben rechts auf die drei Punkte und entscheidest dich für „Blockieren und als Spam melden“. Bei WhatsApp ist das Vorgehen fast identisch: auf die drei Punkte klicken, dann „Mehr“ und anschließend „Blockieren“ oder „Melden“ antippen. Häufig bieten die Anwendungen bei fremden Absendern eine Sperrung schon automatisch an. In der Nachrichten-App von Apple wählst du oben die Nummer aus und kannst danach „Kontakt blockieren“ antippen.
Der Gegenschlag: So ärgerst du die Spammer
Du möchtest nicht nur sperren, sondern auch vorbeugend handeln? Das ist möglich. Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit mahnt zur Zurückhaltung bei der Herausgabe deiner Telefonnummer. Prüfe jedes Mal kritisch, ob die Angabe wirklich erforderlich ist.
Ein genialer Kniff, so meldet die dpa, ist der Service mit dem Namen „Frank geht ran“. Verwendest du diese Nummer anstelle deiner privaten, kannst du weiterhin Pakete annehmen oder Eintrittskarten erwerben. Der Clou an der Sache: Meldet sich jemand telefonisch, landet er bei Frank – und du hast deine Ruhe. Alle Details dazu sind auf der Webseite von Digitalcourage zu finden.
Zusätzlich kannst du die offiziellen Stellen einbeziehen. Auf ihrer Internetseite bietet die Bundesnetzagentur unterschiedliche Meldeformulare für Nummernmissbrauch, unerbetene Nachrichten und ähnliche Belästigungen an. Jeder einzelne Hinweis leistet einen Beitrag im stetigen Kampf gegen diese fiesen Tricks. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
