Schlager-Schock um Monika Martin! Die Sängerin spricht offen wie nie über ihre Finanzen und gesteht: „Davon kann ich nicht leben.“
„Davon kann ich nicht leben“Beliebte Schlagersängerin traurig über Mini-Rente

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Monika Martin trat in allen großen Schlagershows wie „Immer wieder sonntags” auf. (Archivbild)
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Sie stand vier Jahrzehnte lang auf der Bühne, feierte große Erfolge im Musikgeschäft und begeisterte ein Millionenpublikum. Doch abseits des Rampenlichts sieht die Realität für Monika Martin („Klinge mein Lied“) düster aus. Die österreichische Schlagersängerin hat jetzt überraschend intime Einblicke in ihre finanzielle Situation gegeben – und die sind alles andere als rosig.
Mit ihren 64 Jahren gilt die Musikerin in ihrer Heimat Österreich offiziell als Rentnerin. Doch der wohlverdiente Ruhestand bringt Sorgen mit sich. Im Interview mit dem Portal „schlager.de“ ließ sie die Bombe platzen: „Ja, ich bekomme Rente. Aber das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ich könnte damit nicht meine Fixkosten decken.“
Ein emotionales Erbe wird zur finanziellen Last
Wie kann es sein, dass eine so erfolgreiche Künstlerin mit einer Minirente dasteht? Der Grund ist ausgerechnet das Erbe ihrer verstorbenen Mutter. Monika Martin hat deren Elternhaus geerbt. Die Immobilie steht jedoch ungenutzt und unverändert da. Da das Haus auf dem Papier einen beträchtlichen Vermögenswert darstellt, sorgt dies für drastische Abzüge bei ihrer Pension.
„Von meiner Pension kann ich eigentlich nicht leben“, gesteht die Sängerin, die allein in Deutschland sechs Top-10-Alben feierte, traurig. Ein Verkauf oder eine Veränderung des Hauses kommt für sie aus emotionalen Gründen im Moment jedoch nicht infrage. Der Schmerz über den Verlust sitzt zu tief.
„Dort hängt noch das Hemd meiner Mama über dem Heizkörper, das sie aufhing, bevor sie ins Krankenhaus ging“, erzählt die 64-Jährige rührend. „Im Winter heize ich es durch, gieße die Blumen und spreche mit meiner Mama. Manche Menschen sagen, ich habe einen Schuss, aber ich war mit meiner Mama so eng verbunden.“
Wohnungsverkauf und Tournee-Pläne gegen die Mini-Rente
Sie selbst lebt nicht in dem geerbten Haus, sondern hat Zuflucht in einer Alters-WG mit zwei weiteren Damen in Graz gefunden. Um die Haushaltskasse aufzubessern, zieht sie nun die Reißleine: Eine Wohnung in Graz, die sie einst für ihre Mutter kaufte, soll jetzt verkauft werden.
Und es gibt noch eine weitere Nachricht, die Fans aufhorchen lässt: Die Sängerin denkt trotz Rente noch lange nicht an den endgültigen Ruhestand. Ab September geht sie noch einmal auf große Tournee. Die Konzerte dürften der dringend benötigte finanzielle Segen sein, um die magere Rente spürbar aufzustocken. (jag)
