Motsi Mabuse „Let's Dance-Star“ nach Einbruch in Quarantäne

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In der „Motsi Mabuse Taunus Tanzschule“ wurde versucht einzubrechen. Das teilte die „Let's Dance“-Jurorin auf Instragram mit. Das Foto zeigt Mabuse 2017 bei einem Pressetermin in Frankfurt am Main.

Eschborn – Keine guten Nachrichten für die stets gutgelaunte „Let's Dance“-Jurorin Motsi Mabuse (39).

Einbrecher haben versucht, in ihre Tanzschule, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Evgenij Voznyuk (36) im hessischen Eschborn leitet, einzubrechen. Das teilte die Profitänzerin ihren Fans am Freitag (13. November) auf ihrem Instagram-Profil mit.

Motsi Mabuse: Zersplitterte Glastür in Tanzschule

Laut Mabuse wisse sie, dass ihre Tanzschule „absichtlich ins Visier genommen wurde“.

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Die eingeschlagene Glastür postete die 39-Jährige in den sozialen Netzwerken. Versehen hat sie das Foto mit dem Hinweis, dass sie mit „der Polizei zusammen arbeite, um dieses Verbrechen aufzuklären“.

Gemeinsam mit ihrem Mann Evgenij, mit dem sie seit 2018 eine Tochter hat, werde sie nun „die Sicherheit in unserer Schule verbessern, dass dies nicht wieder vorkommen wird“.

Motsi Mabuse: Nun ist sie in Quarantäne

Doch nicht nur das. Mabuse befand sich zum Zeitpunkt des versuchten Einbruchs in Großbritannien. Denn: Die beliebte „Let's Dance“-Jurorin (seit 2011) sitzt seit 2019 auch in der britischen Version der Promi-Tanzshow „Strictly Come Dancing“ in der Jury, die derzeit in UK zu sehen ist.

Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen, befindet sich Motsi Mabuse derzeit in 14-tägiger Quarantäne in Deutschland und kann an den kommenden Live-Shows der britischen Version von „Let's Dance“ nicht teilnehmen. (volk)

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