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Als Royal undenkbarEngagierter denn je: Meghan bricht mit Äußerungen Tabu

Los Angeles – Die britischen Royals haben bekanntlich keine politische Macht und sind zu Neutralität verpflichtet.

Seit dem „Megxit” sind Prinz Harry (35) und Meghan (39) von ihren royalen Pflichten zurückgetreten. Und das ist vielleicht auch besser so, denn Herzogin Meghan sorgt derzeit wieder für Aufsehen.

US-Wahlen: Herzogin Meghan mit klarer Meinung

Als Tochter einer Afroamerikanerin und bekennende Feministin war es der ehemaligen Schauspielerin immer wichtig, gehört zu werden.

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Kein Wunder also, dass die anstehende US-Präsidentschaftswahl im November nicht spurlos an ihr vorbeigeht. Zumal sie jetzt mit ihrem Mann Harry und dem gemeinsamen Sohn Archie in Los Angeles wohnt.

Gegenüber der Frauenzeitschrift „Marie Claire” erklärte Meghan, sie wolle von ihrem Wahlrecht in den USA definitiv Gebrauch machen: „Ich weiß, wie es ist, eine Stimme zu haben, und auch, wie es ist, sich stimmlos zu fühlen”, wird die 39-Jährige zitiert.

Schließlich haben so viele Männer und Frauen ihr Leben für dieses Recht aufs Spiel gesetzt. Auch eine einzelne Stimme könne demnach viel ausmachen, ist sich Meghan sicher.

Als Senior Royal undenkbar: Herzogin Meghan bricht Tabu

Als aktives Mitglied der Königsfamilie wäre es niemals möglich gewesen, sich so frei auszudrücken. Politische Äußerungen sind ihnen beispielsweise nicht gestattet. Die Royals sind diesbezüglich zu Neutralität verpflichtet.

Seit dem Rücktritt im März dieses Jahres genießen Harry und Meghan wieder mehr Freiheiten. Sie hatten sich lange nach einem unabhängigeren Leben gesehnt. (cf)