Mette-Marits Zustand verschlechtert sich dramatisch – die Vorbereitungen für eine Lungentransplantation sollen schon laufen.
Große SorgeKronprinzessin Mette-Marit: Gesundheitszustand deutlich schlechter

Copyright: imago images/PPE
Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon unterhalten sich. (Archivbild)
Aktualisiert
Jetzt wird es richtig ernst im norwegischen Königshaus! Kronprinzessin Mette-Marit kämpft seit Jahren gegen eine schwere Lungenkrankheit – doch nun hat sich ihr Zustand laut Palast „deutlich verschlechtert“.
Die Diagnose ist brutal: eine seltene Form der Lungenfibrose. Dabei verhärtet sich das Lungengewebe zunehmend – das Atmen fällt immer schwerer, die Belastbarkeit sinkt drastisch. Heilbar ist die Krankheit nicht.
Mette-Marit baut immer mehr ab
Und jetzt dieser nächste, dramatische Schritt: Ärzte prüfen offenbar bereits eine Lungentransplantation. Heißt im Klartext: Die Situation ist so ernst, dass selbst modernste Medikamente nicht mehr ausreichen könnten.
Der Hof bestätigte, dass Mette-Marit inzwischen deutlich mehr Ruhe braucht. Ihr Trainingsprogramm wurde angepasst, ihr Kalender radikal entschlackt. Offizielle Termine? Seit Ende Januar keine mehr.

Copyright: IMAGO/PPE
Mette-Marit geht es nicht gut. (Archivbild)
Die Kronprinzessin zieht sich immer weiter zurück – ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr sie mit der Krankheit kämpft.
Neue Fotos sorgen zusätzlich für Aufsehen. Beim Besuch ihres Sohnes Marius Borg Høiby, der aktuell in Untersuchungshaft sitzt und sich unter anderem wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor Gericht verantworten muss, wirkt Mette-Marit laut dem Nachrichtenportal „Se og Hør“ verändert. Ihr Gesicht erscheint voller, weicher – Beobachter spekulieren über starke Medikamente oder Kortison-Behandlungen.
Bilder gehen durch norwegische Medien – und lösen neue Sorgen aus
Denn die Belastung ist immens: Neben ihrer eigenen schweren Erkrankung steht Mette-Marit auch privat massiv unter Druck. Der Prozess gegen ihren Sohn überschattet die Familie zusätzlich – und auch frühere Kontakte zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sorgen bis heute für kritische Schlagzeilen.
Bereits 2018 hatte die Frau von Kronprinz Haakon ihre Krankheit öffentlich gemacht. Damals hoffte sie noch, die Lungenfibrose mit Medikamenten kontrollieren zu können. Doch diese Hoffnung scheint nun zu bröckeln.
Eine Lungentransplantation gilt in vielen Fällen als letzter Ausweg – ein riskanter Eingriff, der nur bei stark verschlechtertem Zustand überhaupt in Betracht gezogen wird.
Wie es wirklich um Mette-Marit steht, bleibt unklar. Doch eines ist sicher: Die Sorge um die Kronprinzessin wächst – im Palast und weit darüber hinaus. (jag)

