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Horst Lichter „Bares für Rares“-Moderator simuliert einen Zusammenbruch

Horst Lichter: Der „Bares für Rares“-Moderator war mit seinem Motorrad unterwegs. Unser Foto wurde im April 2021 gemacht.

Horst Lichter: Der „Bares für Rares“-Moderator war mit seinem Motorrad unterwegs. Unser Foto wurde im April 2021 gemacht.

Wohlfühl-TV im ZDF: Wie alljährlich zum Fest startete „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter auch in diesem Jahr eine Motorradtour mit prominentem Anhang. Mit Schauspieler Kai Wiesinger begab sich Lichter auf Spurensuche beim Bergdoktor, stolzierte über den Catwalk und wagte sich trotz „Lampenfieber“ hinter den Herd.

Traumhaftes Alpenpanorama, grüne Wiesen, blauer Himmel: Bei den Bildern, die „Horst Lichters Traumrouten - Über die Alpen“ am ersten Weihnachtsfeiertag auf die Fernsehgeräte projizierte, konnte man glatt Fernweh verspüren.

Wie in den Jahren zuvor schwang sich der ZDF-Trödelgott („Bares für Rares“) und Quotengarant auch im Jahr 2021 auf den Sattel seines heißgeliebten Motorrads und düste mit Schauspieler Kai Wiesinger in zwei Wochen über die Alpen.

Ihre Tour startete das Duo im Allgäu, wo Horst Lichter nach einer Floßtour beim gemeinsamen Weißwurstfrühstück die Reaktion seines Kompagnons auf die Anfrage zur gemeinsamen Tour erfragte. „Ich habe mich nicht getraut, es meiner Frau zu sagen“, räumte Wiesinger kleinlaut ein.

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Zuvor sei er lange nicht Motorrad gefahren und überhaupt: „Ich bin geografisch eine solche Pfeife, dass ich mich freue, wieder nach Hause zu kommen.“ Doch die Frau zeigte den Daumen nach oben, und so konnte die Erkundungstour von Schloss Neuschwanstein bis hin zu urigen Hütten beginnen.

Horst Lichter simuliert einen Zusammenbruch

Auf ihrer Reise machten Horst Lichter und Kai Wiesinger aber nicht nur an malerischen Plätzen mit Alpenpanorama Halt, sondern statteten auch mehreren Personen einen Kurzbesuch ab. Zu Beginn checkte Bergdoktorin Iris Steiner das Bikergespann durch, was Lichter bilanzieren ließ: „Der Lack ist ein bisschen ab, aber der Motor läuft noch prima.“

Obendrein durfte Wiesinger sein medizinisches Wissen - er wollte einst Arzt werden - unter Beweis stellen, als Horst Lichter bei der gemeinsamen Bergtour einen Zusammenbruch simulierte.

Traditionell ging es beim Lederhosenschneider Michael Krippel am Riegsee zu, der eigens für Lichter und Wiesinger personalisierte Tracht angefertigt hatte - und nicht auf den Mund gefallen war. Wiesingers Nachfrage, wie es denn für ihn sei, wenn ein Hamburger in Lederhosen rumlaufe, quittierte der Schneider mit dem trockenen Kommentar: „Solange sie den Mund nicht aufmachen, passt alles.“ Horst Lichter nutzte derweil die Chance, seine neue Beinbekleidung wie auf einem Catwalk zu präsentieren.

Horst Lichter trifft endlich den „Bergdoktor“

Nach einem gastronomischen Abstecher zum besten Kaiserschmarrn der Welt im Kaisertal wartete auf „Bergdoktor“-Fan Horst Lichter ein ganz besonderes Highlight. In den originalen Kulissen des Erfolgsformats erwartete den 59-Jährigen und seinen Begleiter niemand Geringerer als „Bergdoktor“-Darsteller Hans Sigl.

„Meine Diagnose: Hinter dem Doktor, der Leben rettet, steckt im wahren Leben ein äußerst lustiger Mensch“, freute sich Lichter. Sigl schwärmte derweil: „Wenn man das Glück hat, morgens um halb acht auf über 2.000 Meter zu sein, und man steht mitten in der Natur, ist das nach wie vor ein großes Geschenk.“

Apropos Geschenk: Kai Wiesinger durfte sich besonders glücklich schätzen, wurde er doch von Ex-TV-Koch Horst Lichter höchstpersönlich bekocht - und das in absoluter Traumkulisse auf einer urigen Selbstversorgerhütte in Südtirol. „Ich werde heute etwas tun, was ich seit vielen Jahren noch nicht einmal für meine Frau getan habe, was ich noch niemals getan habe, wenn ich unterwegs war“, kündigte Lichter, der über „Lampenfieber“ klagte, sein Bauern-Omelett an. Die Bedenken waren unbegründet, schließlich schlemmte Wiesinger hochzufrieden: „Sehr gut gemacht, Horst.“

Nach zwei Wochen, spannenden Begegnungen und traumhaft schönen Bildern hieß es aber Abschied nehmen für die Bikerkumpel - allerdings nicht ohne eine abschließende Liebeserklärung.

„Das, was am nachhaltigsten in meinem Herzen ist, ist dass wir uns getroffen und so verstanden haben“, schwärmte Wiesinger über das „Traumerlebnis“. Und Lichter, bei der Abschiedsumarmung nah am Wasser gebaut, zog ein ebenso positives Resümee: „Ich weiß, dass ich in Kai einen ziemlich besten Freund gefunden habe.“ (tsch)

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