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„Bares für Rares“ Horst Lichter greift durch und schickt eine Frau Heim – aber warum?

Horst Lichter gestikuliert nach der Aufzeichnung der WDR-Talkschow "Kölner Treff". Horst Lichter hat mit seiner Trödel-Show «Bares für Rares» für das ZDF den Quotensieg am Mittwochabend (22.05.) errungen und die Konkurrenz weit hinter sich gelassen. Im Schnitt schalteten 6,35 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 22,8 Prozent entsprach. (zu dpa "Trödel statt Grundgesetz: ZDF-Show siegt gegen ARD-Format") +++ dpa-Bildfunk +++

Horst Lichter greift durch: Bei „Bares für Rares“ musste er eine Frau nach Hause schicken. Was war passiert?

Bei „Bares für Rares“ muss Horst Lichter als Moderator auch mal durchgreifen: Kandidatin Ursula Hak-Farmulak wurde am Mittwoch (8. Dezember 2021) vom Moderator nach Hause geschickt. Was war in der ZDF-Trödelsendung passiert?

Es ist nicht alles so unbeschwert, wie es wirkt: Raritäten und Antiquitäten, das sind die Dinge, die in der ZDF-Trödelsendung „Bares für Rares“ einen hohen Stellenwert genießen. Und auch wenn „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter stets ein fröhliches Gesicht aufsetzt, muss er ab und an auch knallhart durchgreifen.

So wie jetzt erst bei Ursula Hak-Farmulak in der Sendung, die am Mittwoch (8. Dezember 2021) ausgestrahlt wurde. Doch was war da los?

Aus Ennigerloh war die selbstständige Händlerin Ursula Hak-Farmulak in die „Bares für Rares“-Studios gekommen. In der Tasche hatte „Uschi“, wie sie sich bei Horster Lichter und Expertin Wendela Horz vorstellte, ein kleines silbernes Kreuz.

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„Bares für Rares“: Horst Lichter zunächst ganz begeistert

Doch viel spannender als das Kreuz an sich fand Horst Lichter zunächst den Beruf von Hak-Farmulak. „Ich bin selbstständig und handele mit Autoplaketten und Karnevalsorden und Sachen, die da mit reinpassen“, berichtete die „Bares für Rares“-Kandidatin und gewann damit direkt die volle Aufmerksamkeit des Trödelshow-Moderators.

„Oh Gott, dann wäre ich ein ganz schlimmer Kunde von dir. Ich bin für so was ganz bösartig empfindlich“, war Lichter sichtlich angefixed.

Als Uschi dann auch noch erklärte, dass sie vornehmlich auf Kundenwunsch arbeite, war es jedoch vollständig um Horst Lichter geschehen. „Das ist ja noch schlimmer. Wenn ich was sehe, was man machen könnte, das ist ganz gefährlich bei mir“, erklärt der Moderator seine Leidenschaft.

„Bares für Rares“: Horst Lichter schickt Kandidatin nach Hause

Bevor Horst Lichter jedoch noch eine Großbestellung aufgeben konnte, leitete er vorsichtshalber auf den eigentlichen Besuchsgrund von Ursula Hak-Farmulak bei „Bares für Rares“ über. Ihr silbernes Kreuz. Das hatte Hak-Farmulak von einem Freund aus Wien geschenkt bekommen, es würde allerdings nur in der Schublade rumliegen, sodass es doch nun einen Besitzer finden solle, der mehr damit anzufangen weiß.

Doch wird das klappen? Expertin Wendela Horz nämlich schien nicht allzu begeistert von dem Schmuckstück. Und das hatte auch einen Grund. So sei das Kreuz ein sogenanntes „halb-antikes“-Stück. Bedeutet: Die Stücke sind lediglich „auf alt gemacht“, wie Horz erklärt. Und somit weder eine Rarität noch eine Antiquität, wie die Expertin betonte.

Damit war die Sache auch für Horst Lichter klar. „Sei mir nicht böse“, bat er die „Bares für Rares“-Kandidatin noch, um sie dann nach Hause zu schicken.

Beleidigt oder böse war Ursula Hak-Farmulak jedoch nicht. „Ich habe noch ein paar Sachen im Keller“, so die Händlerin grinsend. Ein Wiedersehen mit Uschi ist für Horst Lichter und die Händler also nicht ausgeschlossen.

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