Sie hat Evas Rauswurf einfach verpennt: Claudia Obert, eigentlich als Unterstützerin für Eva Benetatou am Start, hinterließ ihrem Schützling eine Videobotschaft.
Pikante BeichteClaudia Obert verpennt Dschungel-Aus von Freundin Eva
Aktualisiert
Was für eine bittere Pille für Eva Benetatou (33)! An Tag 13 war der Traum von der Dschungel-Krone für Eva ausgeträumt. Ihr Weg führte sie direkt ins Hotel Imperial.
Doch statt einer herzlichen Umarmung von ihrer Freundin und Begleitung Claudia Obert (64), erwartete sie dort eine bittere Überraschung. Die Obert befindet sich nämlich schon wieder in Deutschland. Für ihren Schützling hatte sie stattdessen eine Videonachricht mit Zündstoff hinterlassen!
Claudia Obert verschläft Evas Dschungel-Aus
In dem Clip, den Eva nach ihrem Rauswurf zu sehen bekam, fackelte die 64-Jährige nicht lange. „Hallo Eva. Leider haben heute ein paar Leute zu wenig für dich angerufen“, so der Beginn ihrer Nachricht, nur um dann nachzulegen: „Ich muss gestehen, ich habe auch verschlafen.“ Unfassbar! Während Eva in Australien um ihren Verbleib bangte, lag ihre Freundin im Land der Träume. Das berichtet „rtl.de“.
Aber das war noch längst nicht alles. Auch für Evas Leistung im Camp hatte Obert nur ein ziemlich lauwarmes Urteil übrig. Sie habe es „ganz gut gemacht“, fand Claudia, schob aber direkt ein fettes Aber hinterher: „Ich kann nicht sagen, ich bin total begeistert, aber ich finde, man muss zufrieden sein.“ Autsch! Das klingt alles andere als nach Unterstützung.
Der Grund für Claudias Abwesenheit hat einen ernsten Hintergrund. Ein familiärer Notfall bei ihrem Partner Max Suhr zwang sie und ihn zu einer überstürzten Rückkehr aus Australien. Über die genauen Details möchte die 64-Jährige aber Stillschweigen bewahren. „Es gibt manchmal Dinge im Leben, die man nicht in der Hand hat“, erklärte sie dazu.
Vor ihrem Abflug hatte sie in einem Interview mit RTL noch vollmundig getönt: „Ich werde versuchen, dass ich Eva noch ein paar Runden im Dschungel halte.“ Tja, dieser Plan ist dann wohl nicht ganz aufgegangen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

