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Anwalt von Gil Ofarim erklärtEr muss 40.000 Euro von Dschungel-Gage zahlen

Gil Ofarim im Camp an Tag 2 von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“: Er muss laut seinem Anwalt 40.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Gil Ofarim im Camp an Tag 2 von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“: Er muss laut seinem Anwalt 40.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Sein Anwalt gibt nun auf Instagram weitere Details zum Fall Ofarim bekannt: Eine hohe Schmerzensgeldsumme steht im Raum. 

Wenn es um den Davidstern-Eklat geht, hat Gil Ofarim (43) bisher beharrlich geschwiegen. Doch jetzt redet eine andere Person Tacheles: sein Rechtsbeistand. Am Mittwochabend packte Dr. Alexander Stevens auf Instagram über das Verfahren aus und sprach zum ersten Mal über die Höhe eines Schmerzensgeldes. 

Laut seinen Angaben handelt es sich um eine Summe von 40.000 Euro! Ofarim habe sich verpflichtet, das Geld an den von ihm des Antisemitismus beschuldigten Hotelmanager zu zahlen, dessen Leben er durch seine Lüge beinahe ruinierte. Stevens enthüllte in einem Live-Video auf Instagram, dass die Zahlung bislang ausblieb, da Ofarim schlichtweg kein Geld hatte. Das Schmerzensgeld solle von Gils Dschungelcamp-Gage gezahlt werden. Das berichtet „Bild“.

„40.000 Euro – und das ist Geld, was er zu diesem Zeitpunkt nicht hatte“

Sein Anwalt erklärte: „Er hat dem Hotelmitarbeiter ein angemessenes, aber durchaus üppiges Schmerzensgeld in Aussicht gestellt und sich verpflichtet, es zu bezahlen. (...) Es waren 40.000 Euro – und das ist Geld, was er zu diesem Zeitpunkt nicht hatte.“ Stevens ergänzte, dass man sich jetzt denken könne, „warum dieses Dschungelcamp nicht nur Fluch, sondern auch Segen sein kann.“

Rückblick: Die ganze Affäre startete 2021 mit einem Clip auf Instagram. Der Sänger warf darin einem Angestellten in einem Hotel in Leipzig vor, ihn antisemitisch angefeindet und zum Ablegen seiner Kette mit Davidstern genötigt zu haben. Der Mitarbeiter wies die Anschuldigung zurück und leitete rechtliche Schritte ein.

Mehr als zwei Jahre später, im November 2023, folgte dann die überraschende Kehrtwende vor dem Leipziger Landgericht, als Ofarim unter dem Druck seiner Verteidiger seine Lüge zugab. Gegen eine Zahlung von 10.000 Euro wurde das Verfahren eingestellt, was ihm eine Eintragung ins Strafregister ersparte. Die Summe floss an die israelitische Religionsgemeinde in Leipzig sowie an den Trägerverein vom Haus der Wannseekonferenz. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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