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Wutrede wegen DschungelcampRTL-Moderatorin weist Mario Basler zurecht

Ariel sorgt im Dschungelcamp Tag für Tag für Gesprächsstoff. Mario Basler gehen die Auftritte der Schweizerin allerdings entschieden zu weit. Bei seiner Tirade in der „Stunde danach“ vergriff er sich im Ton.

Sie ist im Dschungelcamp das ganz große Gesprächsthema: Kaum eine der bisherigen Ausgaben von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ in dieser Staffel kam bislang an Ariel als Protagonistin vorbei.

Vom Publikum wurde sie in jede Dschungelprüfung gewählt, in der Folge am Freitag (30. Januar 2026) flammten vor der gemeinsamen Prüfung dann ihre Konflikte mit Gil Ofarim wieder auf.

Dolly Buster widerspricht Mario Basler

Der frühere Fußball-Star Mario Basler sprach in der RTL-Show „Die Stunde danach“ extrem genervt und zeitweise gar abfällig über die Schweizerin und ihr Auftreten im Dschungel.

Er bemängelte, dass sie „seit acht Tagen das Gleiche“ wiedergebe und sich thematisch ausschließlich mit Gil befasse. Ariel sei laut Basler „null kritikfähig“ und er unterstellte ihr, sie habe „null Respekt“. Ihre Reaktionen fasste er so zusammen: „Entweder fängt sie an zu heulen oder rumzuschreien.“

Basler redete sich derart in Rage, dass Moderatorin Angela Finger-Erben sogar intervenieren musste, nachdem er die Kandidatin mehrfach abfällig als „die Kleine“ sowie in Anlehnung an ihren Namen als „das Waschpulver“ betitelt hatte.

Finger-Erben wies Basler freundlich, aber bestimmt zurecht: „Wir sagen Ariel bei uns in der Sendung.“ Anschließend versuchte sie, ihren Gast zu beruhigen: „Du wirst ganz rot, trink mal einen Schluck, Mario.“

Ex-Teilnehmerin Dolly Buster äußerte in der Sendung eine ganz andere Sicht auf den Ärger um Ariel. „Ich bin froh, dass sie drin ist. Sie ist die Einzige, die auf Krawall aus ist“, nahm sie die Jüngste im Camp in Schutz. In den sozialen Netzwerken fanden sich zudem zahlreiche kritische Kommentare über den Basler-Ausbruch.

Die Kölner Influencerin Kimberly Devlin-Mania (600.000 Follower mit ihrem Account „die.kim“ bei Instagram) fand den Ton in der Sendung „respektlos“ und „beschämend“, schrieb nach der Sendung wütend: „Da sitzen fünf Erwachsene zwischen 45 und fast 60 im Fernsehen und reden so übel und abwertend über eine 22-jährige Kandidatin.“

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