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Geheime Dschungel-AktionPeter Klein nach Tagen in Isolation wieder heimgeschickt

Peter Klein, Yvonne Woelke und andere Personen

Peter Klein, Yvonne Woelke und andere Personen.

Heimliche Reise, Hotel-Isolation und dann die Abreise!

Die Dschungel-Show ist schon über eine Woche auf Sendung, doch abseits der Kameras sorgt eine verdeckte Operation für Riesen-Aufregung! Im Mittelpunkt: Peter Klein (58), der Verflossene von Iris Klein (58).

Angeblich ist er klammheimlich nach Australien gejettet, um für „Ich bin ein Star“ als potenzieller Nachrücker in den Startlöchern zu stehen. Infos besagen, dass er schon am 18. Januar den Flieger nach Down Under bestieg. Seine Mission: Bereit sein, wenn ein anderer Star die Reißleine zieht oder wegen gesundheitlicher Probleme das Camp verlassen muss.

Sieben Tage isoliert im Hotelzimmer

Sieben volle Tage soll Klein deswegen in einem Hotelzimmer gewartet haben – total isoliert, damit ihn ja niemand entdeckt. Sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, war streng verboten. Aber zu seinem Job kam es einfach nicht. Schon am letzten Montag soll er die Info bekommen haben, dass seine Anwesenheit überflüssig sei. Kurz danach machte er sich auf den Heimweg nach Europa. Das berichtet „bild.de“.

Dieser Entschluss ist ziemlich überraschend. Denn das Telefon-Voting der Fans war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal gestartet (das startete an Tag 8: Wer rausflog, erfahrt ihr hier). Es hätte also immer noch passieren können, dass ein Promi das Camp früher verlässt. Für noch mehr Gerede sorgten Gerüchte, dass seine Partnerin, die Schauspielerin Yvonne Woelke (47), eventuell ebenfalls in Australien weilen könnte. Aber eine offizielle Bestätigung für ihre Anwesenheit liegt nicht vor.

Für Klein ist das Dschungel-Umfeld kein Neuland. Bereits im Jahr 2018 reiste er als Begleitung für seine damalige Ehefrau Iris mit, als ihre Tochter Jenny Frankhauser zur Siegerin gekrönt wurde. Ob er dieses Mal fix als Ersatzmann vorgesehen war oder lediglich zur Sicherheit bereitgehalten wurde, ist offen. Weder RTL noch das Management von Peter Klein gaben auf Nachfrage einen Kommentar zu der ganzen Sache ab. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.