Geht's protziger? Robert will sich mit „Geissini Island“ seinen Insel-Traum erfüllen

Die Geissens-Besichtigung Insel

Mein neues Baby! Robert Geiss  ist sichtlich begeistert von der (noch namenlosen) Südseeinsel. Gattin Carmen und Tochter Shania gucken noch etwas zweifelnd.

Manila – Verrückt, verrückter, Robert Geiss (53) – hier mehr über die Geissens lesen.

Nach Yachten, einer Kirche und einem Luxus-Anwesen in Saint-Tropez möchte sich der kölsche „Rooobärt“ jetzt eine eigene Insel gönnen.

Kein Scherz! Mit seiner Carmen (52) erkundete er das (noch namenlose) Eiland, das zu den Philippinen gehört, bereits. Geht’s noch protziger?!

Die Geissens-Robert und Carmen mit Makler

Mit ihrem Makler besprachen die Geissens schon den Deal.

Häuser, Autos und sogar eine Yacht kann Robert sein Eigen nennen. Doch eines fehlt ihm noch: eine eigene Insel. Schließlich hat Milliardär Sir Richard Branson (67), mit dem sich Robert schon mehrfach traf, auch eine (30 Hektar in der Karibik).

Makler hilft bei der Suche

Und da muss man(n) natürlich mithalten. Um diesen Traum nun auch wahr werden zu lassen, treffen sich die Geissens auf den Philippinen mit einem Makler, in der Hoffnung eine Trauminsel zu finden, auf der Robert ein Luxus-Resort errichten kann. Gezielt  steuern sie ein (noch namenloses) Eiland an.  RTL2 zeigte die Szenen Montagabend  in der „Geissens“-Soap.

Und ja, Privatinseln werden wirklich von Immobilienmaklern verkauft. Die Firma, die Geiss rumführte, hat sich in diesem Bereich spezialisiert, verhandelt nur mit Superreichen. Namen und Details: streng geheim.

Kosten von Roberto Geissini Island: mindestens 1 Million Dollar

Aber wir erfuhren: Die „Verhandlungsbasis“ in diesem Bereich liegt bei mindestens einer Million Dollar.  Falls Robert da zuschlägt, kann er aber auch den Namen bestimmen. „Roberto Geissini Island“, ist seine  spontane Idee. Klar.

Während Herr Geiss also Feuer und Flamme ist, hat Gattin Carmen noch Bedenken.  „Mein Mann hat diesen Furz im Kopf“, erklärte sie. „Er will die Insel nach sich benennen.“

So kann man schließlich auch „unsterblich“ werden...

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