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„Bares für Rares“ Horst Lichter mit klarer Ansage – „Dann hat’s keinen Sinn“

Horst Lichter, der Moderator von „Bares für Rares“ in der Sendung vom 11. Januar 2022.

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter muss deutlich werden.

Den kleinen Flitzer für viel Geld verkaufen. Diesen Wunsch haben die „Bares für Rares“-Kandidaten Vera und Frank Peymann aus Altenberge. Doch ihr Flitzer hat einen Haken.

Es ist der Wunsch eines jeden „Bares für Rares“-Kandidaten oder Kandidatin: Möglichst viel Kohle für die Rarität, die man selber nicht mehr in der Bude haben will. So war es auch bei Vera und Frank Peymann aus Altenberge. Die beiden wollten ein Blechauto von Schuco an die Händlerin und den Händler bringen.

Super in Schuss sei es, so Frank Peyman, und dazu auch noch richtig alt. Doch ist es auch wertvoll? Das sollte Spielzeug-Experte Sven Deutschmanek erklären. Der jedoch war gar nicht mal so begeistert von dem Spielzeug-Auto.

„Bares für Rares“: Experte hat schlechte Nachrichten

So war der Wagen leider nicht mehr im optimalen Zustand. Ein Kratzer auf dem Boden, ein Riss in der Karosserie, ausgelaufene Säure in der Batteriekammer. Das alles würde den Wert deutlich mindern, so der „Bares für Rares“-Experte.

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Keine besonders guten Voraussetzungen für einen riesigen Preis. Davon ließen sich Vera und Frank Peymann jedoch nicht ihren Optimismus verhageln. „Unser Wunschpreis wäre so wenigstens um die 500“, so Frank deutlich. Kann das klappen?

Sven Deutschmanek konnte da nicht mitgehen. Aufgrund der Beschädigungen könne er nur 280 bis 350 Euro veranschlagen. Autsch. Da geriet auch Horst Lichter ins Grübeln: „Ich sag es jetzt mal salopp: Das ist die Hälfte.“

„Bares für Rares“: Bitteres Erwachen bei den Verkäufern

Und weiter: „Jetzt müsst ihr beide mir sagen, ob ihr ihn dafür weggeben würdet oder nicht. Was drüben passiert, kann man nie wissen. Die letzte Entscheidung habt ihr da drüben. Aber wenn ihr mir jetzt sagt, du Horst, bis 350 Euro wäre meine Mindestgrenze, dann würde ich euch die Karte geben können, aber wenn ihr sagt, unter 500 Euro nicht, dann hat’s keinen Sinn.“

Deutliche Worte der „Bares für Rares“-Legende. Doch das Verkäuferpaar stellte sich schweren Herzens der Realität. Bei den Händlern sollte es allerdings keine große Überraschung geben. 310 Euro zahlte Wolfgang Pauritsch schlussendlich für das kleine Auto.

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