„Bares für Rares” Aufgepasst: So funktioniert die Bewerbung für den ZDF-Dauerbrenner

Horst Lichter moderiert die beliebte ZDF-Sendung „Bares für Rares“.

Horst Lichter (Mitte) moderiert die beliebte ZDF-Sendung „Bares für Rares“.

Köln – Wer würde nicht gerne seinen alten Dachbodenschatz bei der TV-Sendung „Bares für Rares” verkaufen.

Doch um in die begehrte Trödel-Show zu kommen, durchlaufen die Bewerber ein gründliches Auswahlverfahren.

„Bares für Rares”: Teilnahme durch Online-Bewerbung

Jeder, der bei der TV-Sendung teilnehmen möchte, kann sich über ein Formular online bewerben. 

Laut Angaben des Senders ZDF verzeichnet die Trödel-Show 500 bis 1000 Bewerbungen jede Woche. 

Bei der Anmeldung müssen Angaben zur eigenen Person und der Antiquität getätigt werden. Unter anderem, welche Geschichte dahinter steckt und welchen Wert die Rarität schätzungsweise besitzt. 

Auch Maßangaben und Bilder des „Schatzes“ gehören zur Online-Bewerbung.

Nach etwa sechs Monaten kann man mit einer Antwort rechnen.

„Bares für Rares”-Schätztage 

Alle drei Monate bietet die ZDF-Sendung den Interessenten die Möglichkeit, ihre Raritäten außerhalb der Sendung von den Experten schätzen zu lassen.

Eine Verkaufsmöglichkeit besteht an diesen Tagen jedoch nicht. Besonders interessante Antiquitäten können jedoch von der Redaktion ausgewählt werden, um bei einem richtigen Drehtag den Händlern zum Verkauf angeboten zu werden.

„Bares für rares“: Kunstschätze und ihre Liebhaber herzlich willkommen!

„Bares für Rares“ wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt. Moderator Horst Lichter ist der Gastgeber der Trödelsendung, bei der Teilnehmer ihre Antiquitäten, Raritäten und auch Kuriositäten vorstellen und im Idealfall durch einen Verkauf eine schöne Summe mit nach Hause nehmen.

Seit 2013 wird die Sendung, die in in Pulheim bei Köln gedreht wird, im Nachmittagsprogramm des ZDF ausgestrahlt und hat sich zu einem echten Quoten-Garant entwickelt.

Von Montag bis Freitag schalten im Durchschnitt drei Millionen TV-Zuschauer ein, wenn es ums Feilschen und Handeln geht.

So läuft die Sendung „Bares für Rares” ab

Die Kandidaten werden samt ihren Verkaufsobjekten zu einem Experten geschickt, der die Ware überprüft, etwas zur Geschichte erzählen kann und dann einen Schätzwert abgibt, in welchem preislichen Rahmen sich der Verkaufswert befindet.

Liegt diese Summe nah an der preislichen Erwartung der Teilnehmer, bekommen sie von Moderator Lichter die Händlerkarte überreicht. Diese ist die Eintrittskarte in den Raum, in dem sich die Antiquitätenhändler befinden.

Dort stellen sich die Kandidaten samt Gegenstand vor. Ähnlich wie bei einer Versteigerung versuchen die fünf Händler dann, das jeweilige Exponat für sich zu sichern. Das kann dazu führen, dass die Summe unverhofft in die Höhe steigt.

Dann liegt es am Anbieter, ob er die Summe der Händler akzeptiert oder noch feilschen will. Erhält der Höchstbietende den Zuschlag, bezahlt er die Summe in bar an den Verkäufer aus. (as)

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