„Bares für Rares“So wurde „Waldi“ vom Pferdewirt zum Antiquitätenhändler

Walter Lehnertz, hier bei einem Fototermin für Bares für Rares, ist Zuschauerliebling der ZDF-Trödelshow.

„Bares für Rares“-Händler Walter Lehnertz (hier zu sehen auf einem undatierten Pressefoto in der Show-Kulisse) spricht bei Instagram über seinen beruflichen Werdegang. 

Walter Lehnertz packt aus: Bei Instagram verrät der „Bares für Rares“-Star und ausgebildete Pferdewirt, wie er zu seinem heutigen Job als Antiquitätenhändler gekommen ist.  

von Thimon Abele (tab)

Was wäre „Bares für Rares“ bloß ohne ihn? Walter Lehnertz (56) gehört bereits seit der allerersten Staffel 2013 zum Händler-Team der ZDF-Trödelshow. 

Mit seinen markanten Sprüchen, seiner offenen Art und seinem humorvollen Auftreten konnte „Waldi“ schnell die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer erobern. 

„Bares für Rares“: So kam Walter Lehnertz zu seinem Beruf

Dabei wäre Walter Lehnertz – der abseits der Kameras ein Geschäft für Möbel, Trödel und Kunst betreibt – fast gar kein Antiquitätenhändler geworden und somit auch nie bei „Bares für Rares“ gelandet: Denn eigentlich ist er ausgebildeter Pferdewirt.

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In einem Video auf dem offiziellen Instagram-Kanal von „Bares für Rares“ sprach „Waldi“ nun kürzlich über seinen ungewöhnlichen beruflichen Werdegang und verriet dabei auch, wie er schließlich zu seinem heutigen Job gekommen ist.

„Ich kam zu meinem Beruf ja über Umwege. Ich wollte eigentlich Tierpfleger werden“, berichtet Walter Lehnertz in dem kurzen Clip. Aber in den Zoos seien die entsprechenden Lehrstellen bereits besetzt worden. 

„Waldi“ musste sich also etwas einfallen lassen: „Dann bin ich Pferdewirt geworden.“

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Später machten ihm jedoch gesundheitliche Probleme zu schaffen: „Irgendwann hat mein Arzt gesagt, wenn ich so weitermache, gehe ich keinen Meter mehr. Also habe ich mir ein zweites Standbein gesucht.“

Vermutlich spielt Walter Lehnertz hier auf einen der beiden Bandscheibenvorfälle an, die er im Laufe seines Lebens erlitten hat. Näher geht er darauf in dem Video aber nicht ein. 

Schließlich landete er beim Handel mit Antiquitäten: „Ich war Spieluhren-Sammler, die habe ich dann als allererstes verhökert. Und so bin ich zu den Antiquitäten gekommen“, berichtet „80-Euro-Waldi“.

Schau dir hier selbst das entsprechende Video mit Walter Lehnertz bei Instagram an:

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Sehr zur Freude der „Bares für Rares“-Fans, wie in den Kommentaren zu dem Beitrag bei Instagram deutlich wird – denn die wollen Walter Lehnertz in der Show offensichtlich nicht missen. 

„Waldi, du würdest fehlen, wenn du diesen Weg nicht eingeschlagen hättest“, schrieb zum Beispiel eine Anhängerin. Und eine andere Nutzerin meinte sogar: „Ohne den ‚80-Euro-Waldi‘ ist die Sendung nur halb so schön.“