„Bares für Rares“ Erotische Figur soll viel Geld bringen – doch die Expertise schockt

Experte Detlev posiert in einem orangen Hemd und schwarzer Strickjacke für die Kamera.

Experte Detlev Kümmel bewertet bei „Bares für Rares“ die erotische Figur aus dem Beate-Uhse-Museum.

Bei „Bares für Rares“ hofft ein Rentner, eine erotische Figur aus seinem Fundus zu viel Geld machen zu können – doch da kommt ihm der Experte dazwischen.

Für diese besondere Rarität sollte viel Geld rausspringen! Das dachte sich zumindest der überaus optimistische Verkäufer: Rentner Detlef Dauer versprach sich viel von seiner erotischen Antiquität – doch es sollte ganz anders kommen.

Mit einem besonderen Auktionsstück unter dem Arm kommt Detlef in die beliebte ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“. Die Figur, welche der Rentner an die Händlerinnen und Händler bringen möchte, hat eine besonders schlüpfrige Geschichte.

„Bares für Rares“: Verkäufer mit unrealistischer Preisvorstellung

Bei einer Auktion vor einigen Jahren erstand er eine Figur eines tanzenden Paares. Das Prickelnde: Die Figur stammt aus einem Beate-Uhse-Museum. Damals bezahlte Detlef rund 100 Euro.

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Wenn es nach dem Rentner geht, soll diese Figur ihn nun zu einem reichen Mann machen. Mindestens 800 Euro möchte er im Händlerraum für seine Rarität bekommen. Er ist sich sicher: Seine Rarität könnte bis zu 4.000 Euro wert sein.

Schnell merken Moderator Horst Lichter (60) sowie Experte Detlev Kümmel (54), dass der Rentner rigoros an seiner Preisvorstellung festhält. Auf Verhandlungen hat er keine Lust.

Als dann auch noch Experte Detlev den Vorstellungen des Verkäufers einen Strich durch die Rechnung macht, scheint die Lage aussichtslos. Der Experte setzt ca. 600 Euro für die Figur an, zumal diese laut ihm auch beschädigt sei.

Das will der Verkäufer allerdings überhaupt nicht hören. Werte sprächen für sich, so der Rentner. Er wollte es zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal versuchen. 

Letztendlich schlägt er die Händlerkarte aus und nimmt seine Figur wieder mit nach Hause. Zu Anfang betonte er noch, die Figur nicht wieder mitzunehmen.

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