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Schluss, aus, vorbeiTankrabatt endet: „Können es uns nicht leisten“

Der Tankrabatt wird nicht verlängert.

Copyright: Sven Hoppe/dpa

Der Tankrabatt wird nicht verlängert.

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Die befristete Steuersenkung hat das Tanken spürbar günstiger gemacht. Nun könnten die Spritpreise wieder steigen. Warum der Rabatt nicht verlängert wird.

Jetzt steht fest: Der sogenannte Tankrabatt fällt wie geplant Ende Juni weg.

Laut einem Bericht der „Bild“ haben die Fraktionen von Union und SPD diesen Entschluss gefasst. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, Sepp Müller, wird von der Zeitung mit den Worten zitiert: „Wir haben nach langen Beratungen entschieden, dass wir den Tankrabatt wie geplant am 30. Juni auslaufen lassen werden“.

Tanken wird zum Ferienstart wieder teuer

Die steuerliche Vergünstigung war seit dem 1. Mai in Kraft, um die explodierten Kosten für Kraftstoff abzufedern. Um fast 17 Cent je Liter hatte die Regierungskoalition die Abgaben auf Sprit reduziert. Diese finanzielle Atempause ist nun vorbei.

Aber was, wenn die Preise an der Zapfsäule jetzt durch die Decke gehen? Sowohl Sepp Müller als auch Armand Zorn, der Vize-Fraktionschef der SPD, versicherten, dass bei einem eventuellen drastischen Preissprung eine rasche Reaktion möglich sei – selbst während der Urlaubszeit im Sommer.

Kein Geld für weitere Entlastung

Zwar räumte Müller ein, dass die Maßnahme eine positive Wirkung gezeigt habe, doch eine Fortsetzung sei aus finanzpolitischer Sicht nicht vertretbar. Die Begründung dafür ist unmissverständlich.

„Wir können es uns in der aktuellen Lage nicht leisten, Schulden dafür aufzunehmen“, erklärte Müller. Damit erteilte er einer Fortsetzung der Subvention, die durch neue Kredite finanziert werden müsste, eine deutliche Abfuhr.

Auch der „Focus“ hatte bereits im Vorfeld gemeldet, dass die Maßnahme nicht fortgesetzt wird. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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